Remira stellt neues Modul für Logomate vor

Kapazitätsengpässe vermeiden

Remira, Anbieter von Logistiksoftware für Handel und Industrie, hat ei neues Modul für die Lösung „Logomate“ hinzugefügt. Damit sollen sich im Rahmen des Advanced Planning and Scheduling Produktionsprozesse, Kapazitäten und Bedarfe effizient steuern lassen.

Das neue Modul „LM aps+“ ergänzt die Software laut Hersteller zu einer vollständigen Lösung für Disposition, Grob- und Feinplanung. „Durch die Verbindung von Kapazitätsplanung und Bedarfsprognosen werden Situationen gesteuert, in denen die Rohmaterialien lange vor Bekanntwerden der Kundenaufträge bestellt werden müssen“, erläutert Projektleiter Dirk Schnorpfeil von Remira.

So soll die Integration von Produktion in die SupplyChain gelingen. „Mit dem Erweiterungsmodul, das bei allen Produktionsarten universell eingesetzt werden kann, wird eine durchgängige Planung vom Rohmaterial bis zur Auslieferung realisiert“, betont Schnorpfeil.

Mit den anderen Erweiterungsmodulen zur Warenverteilung und für die Planung von Verkaufsaktionen hat der Anbieter eine integrierte Komplettlösung für Logistik und Produktion zusammengestellt. Ziel ist es, auf allen Ebenen das in Ware und Material gebundene Kapital so einzusetzen, dass eine bestmögliche Rendite erzielt wird. Ergo sollen Produktionszeiten und Kosten gleichermaßen gesenkt werden.

www.remira.de

Bildquelle: © Kreuznacher Zeitung/pixelio.de

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