Stabile Verbindung für Besucher

König-Pilsener-Arena mit digitaler Plattform

Die König-Pilsener-Arena hat sich mit Aruba, einem Hewlett-Packard-Enterprise-Unternehmen, zusammengeschlossen, um eine leistungsstarke digitale Plattform zu schaffen, auf der eine verbesserte Konnektivität für Besucher möglich ist.

König-Pilsener-Arena

Die König-Pilsener-Arena in Oberhausen rüstet sich für die digitale Zukunft.

Die Mehrzweckhalle in Oberhausen, die zur weltweit tätigen ASM Global Gruppe gehört, ist eine der bekanntesten Arenen in Deutschland. In den vergangenen Jahren traten darin namhafte Bands und Musiker wie Metallica oder AC/DC auf. Wie viele solcher Veranstaltungsorte steht die Arena vor einer besonderen Herausforderung: Die riesige Fläche wird während der Woche zu 90 Prozent nicht genutzt, um dann für wenige Stunden mit Tausenden Menschen gefüllt zu werden. Die Gäste erwarten dann eine tadellose Internetverbindung und belasten das Netzwerk in kurzer Zeit stark. 

Mit dem Ziel, eine weltweit führende Internetkonnektivität bereitzustellen, benötigte die König-Pilsener-Arena eine Lösung, die nicht nur eine stabile Verbindung für bis zu 12.555 Besucher bietet, sondern gleichzeitig in hohem Maße anpassungsfähig und für das interne IT-Team einfach zu verwalten ist.

Aruba unterstützte die König-Pilsener-Arena daher, um folgendes umzusetzen:  

  • Konnektivität für Tausende Besucher: Durch die Netzwerkarchitektur ermöglicht die Halle selbst bei maximaler Auslastung mit 12.555 Besuchern nahtloses WLAN. Die Nutzung ist auf 30 Minuten beschränkt, danach müssen sich die Gäste erneut einloggen. Die Lösung wurde ursprünglich für eine Bandbreite von 2 MB für die Benutzer konzipiert. Die Plattform kann aber in Echtzeit an die Auslastung angepasst werden. Bei Bedarf wird also auf 4 MB, 6 MB oder sogar 12 MB erhöht.
  • Einfaches Netzwerk-Management: Das fragmentierte Netzwerk der Arena wurde in einer einzigen digitalen Plattform vereinheitlicht, sodass alle Geschäftsabteilungen über einheitliche Access Points an das Netzwerk angeschlossen werden können. Zudem wird das gesamte System mit Airwave überwacht und verwaltet. Der Internetzugriff für die Mitarbeiter ist geschützt und wird über Clearpass bereitgestellt.
  • Operative Funktionalität: Mit der neuen Netzwerkarchitektur kann die König-Pilsener-Arena nun eine Vielzahl von Betriebsfunktionen digital ausführen. Alle PoS und der Ticketverkauf vor Ort sind digitalisiert, sodass das Team den Verkauf in Echtzeit verfolgen kann. Wenn ein Outlet besonders viel Kundschaft hat, kann in wenigen Minuten ein mobiles Terminal zur Unterstützung angeschlossen werden. 
  • Intelligente Datennutzung: Dank der Detailtiefe, die das neue Netzwerk des Anbieters bietet, beginnt die Arena nun damit, Strategien und Pläne für die Interaktion mit Kunden, Benutzern und Besuchern sowie zusätzliche Services zu erarbeiten. Im Schnitt werden bei einer Veranstaltung im Laufe des Tages 30.000 Logins generiert, zu Spitzenzeiten fast 100.000 – die Nutzer verbinden sich dabei während ihres Aufenthalts etwa fünfmal mit dem Netzwerk.

((Bildquelle: Aruba))

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