Suse-Studie untersucht Nutzung auf Unternehmensservern

Linux setzt sich zunehmend durch

Einundzwanzig Jahre nach seiner Erfindung erreicht Linux Höchstwerte bei Installationen in Unternehmensumgebungen: 83 Prozent der Unternehmen verwenden Linux für ihre Server – das ergab eine Studie unter mittleren und großen Unternehmen im Auftrag von Suse.

Drei Gründe sorgen laut Studie für die hohe Akzeptanz: Linux senkt die Total Cost of Ownership (TCO), bietet mehr Leistung und verringert die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern.
 
Die Studie zeigt, dass Linux im Unternehmensumfeld nicht nur angekommen ist, sondern es im Griff hat: 69 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Linux-Server oder planen deren Nutzung in den nächsten zwölf Monaten für Datenbanken. 62 Prozent der Befragten gaben Data Warehousing oder Business Intelligence (BI) als Linux-Aufgaben an. Daneben wurden noch Customer-Relationship-Management (CRM) von 42 Prozent genannt, sowie Enterprise-Resource-Planning (ERP) von 31 Prozent der Befragten.
 
Weitere Ergebnisse der Studie

  • Die beliebtesten Applikationen auf Linux-Servern sind Datenbanken und BI-Lösungen (beide 17 Prozent), gefolgt von Webservern (14 Prozent), CRM-Systemen und Data Warehousing (beide zwölf Prozent), sowie eigene und vertikale Applikationen (acht Prozent).
  • Die wichtigsten Faktoren bei der Migration kritischer Applikationen auf Linux sind Sicherheit, TCO und höchste Verfügbarkeit.
  • Bei der Wertung von Linux als Alternative zu UNIX sind die Prioritäten Support, Sicherheit und betriebsinterne Qualifikation (in-house skills).
  • Knapp 60 Prozent der Befragten stimmte zu, dass ein Umzug auf Open-Source-Plattformen wie Linux ihren Unternehmen Anbieterabhängigkeit erspart.

www.suse.com

Bildquelle: © Thinkstock/iStockphoto

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