Erlebnisbad verzichtet auf Skype

Mehr Sicherheit dank moderner Videokonferenzlösung

Um von einer höheren Sicherheit und besseren Übertragungsqualität zu profitieren, verabschiedet sich das Erlebnisbad Tropical Islands vom kostenlosen Web-Konferenz-Tool Skype und steigt auf eine professionell organisierte Videokonferenzlösung um.

Erlebnisbad, Bildquelle: Tropical Islands

Der Betrieb von Tropical Islands im 66.000 Quadratmeter großen "Dome" und dem 600 Hektar umspannenden Freigelände nahe Berlin erfordert detaillierte Abstimmung mit zahlreichen Partnern und Dienstleistern.

Was anfangs noch über Präsenzkonferenzen und Skype lief, wird seit Februar fast ausschließlich über virtuelle Meetings abgewickelt. Nach einem halben Jahr der Nutzung zeigt sich Jan Janssen, Geschäftsführer der Tropical Island Holding GmbH und CIO der Tropical-Island-Gruppe, zufrieden: „Schon jetzt haben wir Reisekosten in fünfstelliger Höhe eingespart. Genauso schätzen wir die Möglichkeit, uns schnell und unkompliziert mit den relevanten Ansprechstellen abzustimmen.“ Je nach Situation gehe es teils nur um verbal formulierbare Infos, die im Rahmen einer Telefonkonferenz ausgetauscht werden. Oft wollen die Teilnehmer aber zusätzlich auch gemeinsam Dokumente bearbeiten, Präsentationen teilen oder Gegenstände wie beispielsweise Modelle begutachten. „Dafür nutzen wir dann die Webkonferenzen. Diese können jederzeit gestartet werden und bieten zusätzlich die Möglichkeit, die Teilnehmer per Webcam zu sehen“, so Janssen.

Die frühere Nutzung der kostenlosen Webkonferenz „Skype“ sieht der Geschäftsführer im Nachhinein skeptisch: „So etwas im Business zu tun und dabei womöglich sensible Informationen auszutauschen, ist ein Unding – aber lange sahen wir keine wirklich brauch- und bezahlbaren Alternativen. Neben der Sicherheit und der Übertragungsqualität sind bei unserer nun professionell organisierten Konferenzlösung der Telekom auch Funktionalität und Komfort besser als das, was wir seinerzeit über die kostenlose Lösung erhielten.“

Zurzeit werden in und rund um den „Dome“ über hundert Projekte von den Mitarbeitern der Tropical-Islands-Mannschaft gestemmt. Damit diese schnell und effizient umgesetzt werden können, sind kurze Entscheidungswege notwendig. Hier macht es sich bezahlt, dass sich die Teilnehmer auch mit internationalen Daten einwählen können. Egal ob Großprojekte oder regelmäßige Anrufe – der Konferenzservice spielt in der Tropenwelt heute eine wichtige Rolle. „Wir wollen unseren virtuellen Konferenzraum nicht mehr missen“, so Janssens Fazit. „Qualität und Funktionalität sind bei der Lösung so, dass Präsenz-Meetings wirklich in den meisten Fällen verzichtbar geworden sind.“

 

Tropical Islands
Branche: Touristik
Gründung: 2004
Standort: Brandburg, zwischen Berlin und Dresden
Mitarbeiter: 583 (Stand: 31.01.2014)
www.tropical-islands.de

 

Bildquelle: Tropical Islands

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