Für eine reibungslose Logistik setzt Papstar auf die Telekom

Nicht von Pappe

Nachbestellungen am Point of Sale mit einer mobilen Anwendung plus BlackBerry: Die Vertriebsgesellschaft Papstar verlässt sich auf die Telekom. Für Nachschub im Regal sorgt eine Lösung der Telekom: Papstar profitiert von der mobilen Datenerfassung via Smartphone und Scanner.

Nicht von Pappe

Haushohe Stahlregale, eng gepackt mit Paletten voll Servietten, Papierteller, Tischdecken und Luftballons. Regalbediengeräte fahren die engen Gassen entlang und greifen aus bis zu 40 Metern Höhe Kartons aus dem Hochregallager. Ein Förderband transportiert sie nach draußen, LKWs fahren sie zu großen Handelsketten, aber auch Fachmärkten wie Möbel- oder Gartencentern in ganz Europa. „Wir haben rund 7.000 Artikel. Daraus stellen unsere Produktmanager den Kunden komplette Sortimente für ihre Regale zusammen“, sagt Gregor Falke, Leiter IT/Logistik bei Papstar. Produziert wird die Ware von Partnerfirmen in der ganzen Welt. „Wir übernehmen die Logistik bis ins Regal. Das ist neben der Konzeption von Sortimenten die zweite Säule unseres Geschäfts“, so Falke. Und das läuft so gut, dass Papstar neben dem eigenen Sortiment auch die Waren von anderen Kunden disponiert.

Fehlerfreie Nachbestellung mit dem BlackBerry

Handschriftliche Notizen, die per Fax an die Zentrale geschickt werden, haben hier nichts mehr verloren: Seit 2009 nutzen die Mitarbeiter ein elektronisches Erfassungssystem. Mit Hand-Scannern erfassen sie den Artikel-Barcode und übertragen die Daten via Bluetooth an ein BlackBerry. Sind alle Produkte erfasst, senden sie die Bestellung verschlüsselt an die Zentrale. Schon Sekunden später stehen sie dort im Warenwirtschaftssystem bereit. Basis der Lösung ist eine Applikation, die auf den Smartphones hinterlegt ist.

Sicherheit fürs Firmennetz

Papstar verbindet seine 70 mobil arbeitenden Mitarbeiter sowie die elf Standorte mit einem Multi-Protocol-Label-Switching (MPLS)-Netz. Sprachdaten haben jetzt grundsätzlich Vorfahrt im Netz und damit immer beste Qualität. Sämtliche Zugriffe auf das Netz sind vom öffentlichen Internet abgeschottet. Außerdem hat Papstar Regeln definiert, welcher Mitarbeiter Zugang zu welchen Anwendungen und Daten hat. Das erhöht die Sicherheit weiter. Das Netz managt die Telekom in einem zertifizierten Rechenzentrum in Krefeld.

Keine Chance für Viren und Co.

Auch Firewalls und Virenscanner betreut der Dienstleister für Papstar in Krefeld. Alle Daten werden automatisch auf Viren, Würmer und Trojaner untersucht, wenn ein Mitarbeiter eine E-Mail versendet oder empfängt oder auf Anwendungen zugreift. „Eine sichere Kommunikation ist das A und O für uns. Schließlich schicken wir jeden Tag sensible Kundendaten durchs Netz“, erklärt Gregor Falke. Vorher hatte Papstar Firewalls und Virenscanner noch auf eigenen Servern installiert. Das Unternehmen entschied sich dazu, das Thema Sicherheit einem speziellen Dienstleister anzuvertrauen. So kann sich die IT-Abteilung stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. „Die Telekom liefert uns ein Rund-um-Paket: Die Services sind immer auf dem neusten Stand, laufen stabil und wir haben feste Ansprechpartner, die uns auf dem Laufenden halten“, so Falke. Sollte ein Server doch einmal ausfallen, übernimmt ein anderes System sofort seine Aufgaben. So geht Papstar auf Nummer sicher – damit Papierteller, Servietten und Co. immer pünktlich beim Kunden landen.

 

Bildquelle: © Papstar

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