WMD mit neuer Softwarelösung

Office- und ERP-Welt verbinden

Mit „xFlow Interface Office+“ der WMD Vertrieb GmbH gelangen Dokumente von Word, Excel oder Outlook nach SAP, MS Dynamics Nav & Co.

ERP-Lösungen auf der einen und die Office-Welt auf der anderen Seite gibt es in fast allen Unternehmen. In beiden entstehen Dokumente. Die Workflow Management & Document Consulting (WMD) GmbH führt mit ihrer neuen Anwendung diese Welten zusammen. Sie ist eine Erweiterung der WMD-Schnittstelle „xFlow Interface“, mit der sich Belege wie z.B. Rechnungsimages und -daten aus CSV- oder XML-Dateien an SAP ERP übertragen lassen, heißt es.

Die neue Software soll auch unabhängig von SAP einsetzbar sein und die Integration beliebiger Office-Dokumente in ERP-Systeme, wie z.B. SAP, Archive oder Workflowsysteme steuern.  Dokumente, etwa aus Outlook, Word, Excel oder anderen PC-Programmen, soll der Nutzer damit auf Knopfdruck in das Zielsystem übertragen und archivieren können.

Typische Beispiele für Verknüpfungen:

  • eine per Mail eingetroffene Stückliste mit dem Vorgang in SAP
  • eine Gutschrift per Mail zur entsprechenden Rechnung
  • eine Stellungnahme aus Word zum entsprechenden Vorgang
  • ein Lieferschein zur SAP-Rechnung


Von anderen Import-Tools hebt sich die Lösung laut Anbieter durch ihren Funktionsumfang und die flexible Konfiguration ab. Sie integriert sich als Schaltfläche in Microsoft Word, Excel und Outlook. Mit einem Klick auf die Schaltfläche öffnet sich eine individuell gestaltete Maske, in welcher der Benutzer einen Vorgang aufrufen kann (Rechnungsnummer aus Datenbank, SAP-ID, Kundennummer). Auch die Prüfung auf Pflichtangaben, erweiterte Feldprüfungen, Datenbankabfragen oder Formatkonvertierung z.B. nach PDF/A soll möglich sein.

Zusätzlich zur Office-Integration kann der Anwender „xFlow Interface Office+“ per Drag&Drop auf dem Windows-Desktop starten. Dafür zieht er eine oder mehrere Dateien auf die Fläche und die Maske öffnet sich. Aussehen und Inhalte der Indexierungsmaske sollen sich über den integrierten Maskendesigner beliebig anpassen oder erweitern, zum Beispiel weitere Schlagwörter, Indexdaten oder Metadaten (Benutzer, PC-Name oder ähnliches) einrichten und dem Vorgang zuordnen lassen. Neue oder geänderte Masken werden automatisch an die jeweiligen angebunden Arbeitsplätze übertragen.

www.wmd.de

Bildquelle: © Robert Proksa/sxc.hu / Retusche MEDIENHAUS

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