Kapazitäten mit Slot optimal ausgelastet

Optimierte Rampenabläufe bei Yfood

Das Start-up-Unternehmen Yfood mit Hauptsitz in München setzt an seinem Logistikstandort im nordrhein-westfälischen Krefeld auf das Zeitfenster-Management-System Slot von Cargoclix.

Logistikstandort von Yfood in Krefeld

Am Logistikstandort von Yfood in Krefeld haben Lkw-Fahrer durch den Einsatz des Zeitfenster-Management-Systems keine langen Wartezeiten mehr.

Mit der Einführung der Cloud-basierten Software des Freiburger IT-Spezialisten ist es dem Lebensmittelhersteller von sogenanntem Complete Food gelungen, die Wartezeiten für Lkw an der Rampe zum Be- und Entladen auf nahezu Null zu reduzieren. Zuvor betrug diese nach Angaben des Unternehmens bis zu mehreren Stunden. „Nun können die Lkw direkt nach der Anmeldung in der Regel ohne weitere Verzögerungen direkt an die Rampe“, sagt Logistics-Manager Felix Schreil.

Für Slot hatte sich Yfood u.a. entschieden, weil das System vielen Spediteuren und Lieferanten bereits bekannt war und somit die Einführung und Integration ohne große Hürden umgesetzt werden konnte. „Ein Zeitfenster-Management-System war für uns die logische Konsequenz des stetig wachsenden Warenumschlags an der Rampe und wurde von allen Lieferanten zu 100 Prozent akzeptiert“, betont Schreil. Pro gebuchtem Zeitfenster fallen Kosten in Höhe von 50 Cent an. Diese trägt Yfood bis auf weiteres selbst, um den Überblick über die Nutzung zu behalten.

Logistikdienstleister können die Zeitfenster bei Yfood mit einem Vorlauf von zwei Wochen buchen. Kurzfristige Buchungen sind bis zum Vortag um 16 Uhr möglich. Die Nutzung von Slot hat für den Anwender gleich mehrere Vorteile: „Wir lasten unsere Kapazitäten optimal aus, vermeiden Standzeiten sowie Standgelder und haben eine klare Struktur bei der Anfahrtsreihenfolge der Lkw“, macht Schreil deutlich.

Das Unternehmen, das u.a. mobile Mahlzeiten in Form von Drinks, Riegeln und Pulvern herstellt, sieht den Einsatz eines Systems als Investition in die Zukunft. „Gerade als Start-up muss man bereits heute an das Geschäft von übermorgen denken“, fährt Schreil fort. Mit der Einführung habe man die Gelegenheit genutzt, die Warensteuerung an der Rampe dem Wachstumskurs des Unternehmens anzupassen. „Dies gibt uns die Zeit, die damit verbundenen Prozesse zu verstehen, zu analysieren und entsprechend zu optimieren.“

Bildquelle: DHL Solutions

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