DBK digitalisiert Geschäftsprozesse mit Infor

Permanente Anpassung der Kernabläufe

Die DBK David + Baader GmbH, Spezialist für Elektrowärme, Klimatisierung und Elektronik, führt ERP- und BI-Lösungen von Infor ein.

Werkstück

Die DBK-Gruppe ist international an zwölf Standorten tätig und beschäftigt rund 700 Menschen weltweit.

DBK entwickelt seit mehr als 50 Jahren individuelle Lösung in den Bereichen Elektrowärme, Klimatisierung und Elektronik. Zur DBK Gruppe gehören Tochterunternehmen in Deutschland, China, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Schweden und den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen zählt in jedem seiner Geschäftsfelder zu den führenden Marktteilnehmern.

DBK löst in dem Projekt Infor Xpert und veraltete Insellösungen durch verschiedene Infor-Applikationen wie LN, Automotive Exchange, Factory Track und d/EPM ab. Ziel ist ein durchgängiger Datenfluss, um durch Prozessautomatisierungen Fehlerquellen zu beheben, die durch manuelle Arbeitsschritte verursacht werden.

Um die Digitalisierung des Unternehmens voranzutreiben, werden insgesamt elf Lösungen für Bereiche wie Enterprise Resource Planning, Performance Management sowie Collaboration und Business Process Management implementiert. Mit Hidox ist außerdem ein Partner an der Projektrealisierung beteiligt.

DBK plant, weltweit alle Standorte schrittweise auf Basis der Multi-Site-Struktur zu vernetzen. Die Integration der Systeme erfolgte zunächst in den Bereichen Automotive und Industrial Thermal Management in Deutschland und Frankreich. Nächste Meilensteine sind die Umsetzung für die elektronische Fertigung am Standort in Rülzheim sowie der Rollout in Tschechien und Österreich. Weitere Länder werden mittelfristig folgen.

Ziel ist es, standortübergreifend systemgestützte Abläufe mit automatisierten internen Verrechnungen abzuwickeln und einen hohen Grad an Transparenz über die Firmenprozesse zu erlangen. Die Systeme automatisieren unternehmensübergreifende Prozesse und vermeiden außerdem Fehlerquellen, die durch manuell ausgefüllte Excel-Tabellen oder Word-Dokumente entstehen können.

„Gerade im Controlling werden so Fehlerquellen von manuell gepflegten Excel-Tabellen minimiert, wenn nicht sogar ganz beseitigt“, hofft DBK-CFO Ralph Hock. „Andere Anbieter waren für uns zu überdimensioniert.“ Infor verspreche zudem die Flexibilität, dass sich Lösungen auch kurzfristig anpassen und erweitern lassen.

Bildquelle: DBK

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