Sicherheit für moderne Büros

Schickes Design für agiles Arbeiten

Der Büro- und Coworking-Spezialist Design Offices hat sein Sicherheitskonzept neu aufgesetzt und neben Firewalls auch einen besonderen Ransomware-Schutz integriert.

  • Moderne Bürolandschaft

    Design Offices bietet flexible Arbeitsplätze und Coworking-Bereiche, multifunktionale Besprechungsräume sowie Eventflächen.

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    In der Infrastruktur des Bürospezialisten darf es an Sicherheit nicht fehlen.

Design Offices zählt zu Deutschlands größten Anbietern für Corporate Coworking und Räume für agiles Arbeiten. Das Unternehmen bietet flexible Arbeitsplätze und Coworking-Bereiche, multifunktionale Besprechungsräume und Veranstaltungs-flächen. „Als Bürodienstleister heben wir uns durch unsere Philosophie und die Standorte von den Mitbewerbern deutlich ab und der Erfolg gibt uns Recht. Grundlage dafür ist auch eine IT-Infrastruktur, in der es an Sicherheit nicht fehlen darf. Höchste Sicherheit bei gleichzeitiger Effizienz ist für uns in der IT-Abteilung enorm wichtig“, erklärt Johannes Ziegler, Head of IT bei Design Offices.

Design Offices stand Anfang des Jahres 2017 vor einer besonderen Aufgabe: Durch das rasante Wachstum des Unternehmens von fast 100 Prozent und aufgrund vieler neuer Standorte gestaltete sich die IT-Sicherheit immer komplexer und auch in der Administration aufwendiger. Die Anzahl der Mitarbeiter war auf rund 300 angestiegen, die entweder verteilt in den Büros arbeiten oder als Kundenbetreuer ständig unterwegs sind. Eine Lösung, die ein hohes Maß an Sicherheit bietet und gleichzeitig die Verwaltung erleichtert war das Ziel. Die Security sollte aus der zentralen IT-Abteilung in Nürnberg möglichst effizient administriert werden. Komplexe Aufgaben und verteilte Insellösungen waren kontraproduktiv, eine integrierte Gesamtlösung wurde angestrebt. Zudem hatte im Jahr 2017 die Verbreitung von Ransomware einen neuen Höhepunkt erreicht. Auch gegen diese Gefahr wollte man sich absichern.

Das passende Sicherheitskonzept

Gemeinsam mit dem IT-Systemhaus Netlogix aus Nürnberg wurde nach einer Lösung gesucht. Die Anforderungen waren klar: eine zentrale Administrationsoberfläche sowohl für die 34 Firewalls als auch die Endpunkte, eine zentrale Definition der Policies für Gruppen und User inklusive Rollout an die Firewalls und Endpoints, eine intuitive Überwachung und Nachverfolgung eventueller Angriffe sowie ein wirksamer Schutz gegen Ransomware.

Darüber hinaus sollte das Gesamtsystem skalierbar sein, um das weitere Wachstum abbilden zu können. Sophos war zu diesem Zeitpunkt der einzige Sicherheitsanbieter, der einen kompletten Ransomware-Schutz anbot und mit „Sophos Central“ eine zentrale Administration aller Sicherheitsinstanzen erlaubte. Ein weiterer Aspekt für die Entscheidung waren die Sicherheitsmechanismen, die weit über die klassischen Methoden hinausgehen. „Synchronized Security“ gilt dabei als Rückgrat der Gesamtlösung über die alle Sicherheitslösungen – von der Firewall bis hin zum Endpoint – intelligent miteinander „reden“. Dabei tauschen die Lösungen im Falle eines Angriffs Informationen untereinander aus, was einerseits automatisierte Prozesse und andererseits eine schnelle Reaktion erlaubt.

Im ersten Quartal 2017 fiel die Wahl auf die neue Sicherheitslösung; im März und April erfolgte der Rollout. Begonnen wurde mit den Firewalls. Diese wurden als redundante Cluster in zehn Standorten installiert. Weitere Cluster folgten mit der Expansion von Design Offices, sodass bis April 2018 insgesamt 17 Firewall-Cluster im Einsatz waren. Alle Standorte sind zudem via VPN ans Rechenzentrum angebunden. Somit sind alle 24 Standorte komplett hinter dem Schutz der Sophos XG 2010 Firewalls.

Im Angriffsfall schnell reagieren

Im August 2017 folgten die Endpoints. Alle festinstallierten und mobilen Rechner wurden sowohl mit der Endpoint Security ausgerüstet als auch mit dem Ransomware-Schutz Intercept X. Dieser war zu diesem Zeitpunkt der einzige Ransomware-Schutz, der auf verhaltensbasierter Security beruht. Mit Hilfe von Deep Learning können nicht nur bekannte Ransomware-Varianten aufgespürt und abgewehrt werden, sondern auch neue, bisher unbekannte Verschlüsselungs-Software.

Eine weitere integrierte Option ist Synchronized Security. Mit einer intelligenten Vernetzung aller Sicherheitsinstanzen kommunizieren Firewalls und Endpoints miteinander und können im Fall eines Angriffs sehr schnell reagieren. Beispielsweise kann eine automatische Isolation eines infizierten Endpoints alle anderen Bereiche des Firmennetzwerks wesentlich effektiver schützen als bei einem manuellen und zeitverzögerten Eingriff.

Seit der Installation der neuen Sicherheitslösungen hat die Verwaltung sowohl der Firewalls als auch der Endpoints Design Offices eine deutliche Arbeitserleichterung gebracht. „Entsprechend unserem Wachstum werden wir die Security-Lösungen im Unternehmen ausbauen“, blickt Johannes Ziegler voraus.

Die Design Offices GmbH
Geschäftsfeld: Spezialist für Corporate Coworking und für Räume für agiles Arbeiten
Gründung: 2008
Hauptsitz: Nürnberg
Mitarbeiter: rund 300

Bildquelle: Design Offices

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