Wohnungsbaugesellschaft mit neuem Reporting

Tool zur aktiven Steuerung

Die GWG Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal bewirtschaftet rund 5.600 Wohnungen und 67 zum Teil sehr große Gewerbe-Einheiten. Eine verantwortungsvolle und zum Teil auch herausfordernde Aufgabe, die eines sorgfältigen Reportings bedarf. Nun entschied sich die GWG für Unit4 Prevero.

Tool zur aktiven Unternehmenssteuerung

Die GWG Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal setzt beim Reporting auf Unit4 Prevero als Tool.

Wo werden wann welche Wohnungen benötigt, in welcher Größe? Wo stehen Wohnungen leer, wo stehen die Mieter Schlange, wer hat seine Miete nicht pünktlich gezahlt? Welche Gewerbeflächen müssen saniert werden, wo wird Hilfe benötigt? Um diese Fragen besser, schneller und genauer beantworten zu können, war man auf der Suche nach einem Tool, das die Planung deutlich erleichtern und das Reporting neu strukturieren sollte. Da die GWG eine städtische und damit öffentliche Einrichtung ist, hat man sich mit Hilfe eines externen Beraters in einem dedizierten Ausschreibungsverfahren knapp zehn Hersteller angeschaut.

Am Ende fiel die Entscheidung für den Münchner Hersteller für Corporate-Performance-Management (CPM)- und Business-Intelligence (BI)-Lösungen. Der Zeitplan: Nach dem Anfang März 2019 erfolgten Kick-off sollen im Juli erste Versionen für die Unternehmensplanung verfügbar sein, die von den zukünftigen Nutzern im August und September getestet werden, so dass sie im Oktober dieses Jahres mit der 10-Jahres-Planung bis 2029 beginnen können.

Taner Yilmaz, Ressortleiter Controlling und Zentrale Verwaltung: “Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war auch, dass man sehr selbständig damit arbeiten kann und nicht auf die Unterstützung eines Beraters angewiesen ist.“ Ein Punkt sei der Besuch bei einem befreundeten Wohnungsbau-Unternehmen aus dem Ruhrgebiet gewesen, bei denen die Software auch im Einsatz ist und das ihnen vorgeführt habe, was sich alles damit erledigen und umsetzen lasse.

Umfassendes Berichtswesen

Auch auf den Einsatz ihres neuen Reporting-Tools freuen sie sich: „Jeder unserer Fachbereiche hat seine eigenen Reports, in denen es beispielsweise um Leerstands-Statistiken, um das Vertriebscontrolling oder die Liquidität geht. Wir erstellen zahlreiche Berichte pro Jahr, in unterschiedlichen Intervallen - vielfach monatlich, teilweise aber auch nur viertel- oder halbjährlich, einige wenige Reports werden nur einmal pro Jahr benötigt.“ Da sie ein öffentliches Unternehmen seien, gebe es darüber hinaus für die Reporterstellung bestimmte Vorgaben, die den strengen Richtlinien diverser Gremien standhalten müssen. „Dem können wir nun einwandfrei Rechnung tragen“, so Yilmaz.

Bild: gettyimages/iStock

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