Damit Kunden zufrieden sind

Transaktionsmails im E-Commerce

Professionelle Transaktionsmails sind essenziell für den Geschäftserfolg, weil sie einen wichtigen Kontaktpunkt zum Kunden darstellen.

Frau am Laptop

Gegenwärtig schöpfen viele Unternehmen das Potenzial ihrer Transaktionsmails nicht aus, weil das Handling für sie mit sehr großem Aufwand verbunden ist.

Unternehmen investieren viel in ihre Kundenkommunikation: Sie integrieren hochwertige Fotos, Videos und Texte auf ihren Websites oder in ihren Online-Shops, erstellen interaktive Newslettern oder setzen auf Influencer-Marketing. Bei der Gestaltung und Personalisierung von Transaktionsmails hinken die meisten jedoch noch hinterher. Kern dieser automatisierten E-Mail-Benachrichtigungen rund um den Bestell- und Buchungsprozess sind für den Kunden äußerst relevante Informationen wie Bestelldetails, Lieferdatum oder Rechnungsbetrag. Was auf den ersten Blick als lästiger Bestandteil des Abwicklungsprozesses erscheint, ist auf den zweiten Blick einer der wichtigsten Kontaktpunkte mit dem Kunden. Denn werden Transaktionsmails nicht zugestellt oder erreicht eine Passworterinnerung den Kunden nicht, kann sich das negativ auf die Geschäftsbeziehung auswirken.

Transaktionsmails dreimal erfolgreicher als Newsletter

Weil Kunden Transaktionsmails aufgrund ihrer relevanten Inhalte in der Regel erwarten, sind ihre Öffnungs- und Klickraten besonders hoch. Das bestätigen auch die Kennzahlen: Die Öffnungsraten von Transaktionsmails sind durchschnittlich dreimal höher als bei allgemeinen Werbe-Newslettern. Bei den Klickraten fällt die Differenz in der Regel sogar noch größer aus.

Auf dieser Basis eröffnen sich Unternehmen die Chance, mit Transaktionsmails zusätzliche Umsätze zu generieren oder Kunden an die eigene Marke zu binden. Im E-Commerce stellen beispielsweise insbesondere gefüllte und nicht abgesendete Warenkörbe oder kurzzeitig ausverkaufte Artikel eine große Herausforderung dar, da diese nur einen Klick entfernt bei einem Wettbewerber zu finden sind. Hierfür sind automatisierte Transaktionsmails wie Warenkorberinnerungen oder „Artikel wieder verfügbar“-Mails eine vielversprechende Möglichkeit zur Reaktivierung von Kunden.

Gegenwärtig schöpfen viele Unternehmen das Potenzial ihrer Transaktionsmails jedoch nicht aus, weil das Handling für sie mit sehr großem Aufwand verbunden ist. Zudem beschränken sich viele Anbieter nur auf notwendige Transaktionsmails wie Bestellbestätigungen oder Rechnungen, da die Übermittlung dieser Informationen rechtlich notwendig ist. Aufgrund der technischen Komplexität von Transaktionsmails passiert es außerdem leicht, dass Anbieter schlichtweg den Überblick verlieren. Das Ergebnis ist ein spürbarer Bruch in der Kommunikation und eine verpasste Chance, Kunden mit bedarfsgerechtem Dialog zu begeistern.

Professionelle Lösungen leisten hier Abhilfe: Sie ermöglichen, Transaktionsmails selbstständig zu steuern und umzusetzen – auch ohne Unterstützung der IT-Abteilung. Die wichtigsten Informationen wie die Rechnungs- und Kundennummer, Preise und Zahlungsart lassen sich hiermit übersichtlich im Mailing zusammenfassen. Sind die erworbenen Artikel ansprechend in Szene gesetzt, schürt das die Vorfreude des Kunden zusätzlich und das Einkaufserlebnis bleibt in positiver Erinnerung.

Cross- und Upselling mit Empfehlungen

Da der Kunde während eines Kaufs oder einer Buchung bereits Interesse am Anbieter äußert, bieten sich Empfehlungen zu ähnlichen Produkten oder Leistungen in Transaktionsmails an, um Cross- und Upselling zu betreiben. Es ist jedoch ratsam, mit Fingerspitzengefühl bei der Auswahl der Angebote vorzugehen. Sind Empfehlungen und Zusatzinformationen auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten, kommt das in der Regel sehr gut an. Passen die Angebote nicht oder wird der Kunde überfrachtet, vergrault es ihn eher.

Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, sollten Artikel- oder Servicevorschläge nur an Kunden gesendet werden, die ihre Einwilligung dazu gegeben haben – denn Produktempfehlungen in Mailings gelten in der Regel als werbliche Inhalte. Dafür lässt sich mit einer E-Mail-Versandlösung ein effizienter und sicherer Prozess implementieren. Grundsätzlich gibt es hierfür zwei Vorgehensweisen: Eine Option ist es, zwei Versionen der Transaktionsmail anzulegen – eine mit und eine ohne werbliche Inhalte – und diese entsprechend der Einwilligung auszuspielen. Eine andere Option ist es, nur diejenigen Empfänger zu kontaktieren, bei denen eine Werbeerlaubnis vorliegt.

E-Mail-Marketing-Spezialist Inxmail empfiehlt eine spezialisierte Versandlösung für Transaktionsmails, weil sie den notwendigen Überblick liefert und Unternehmen einen ganz neuen Handlungsspielraum verleiht. Sie können auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen und mit passenden Services ihre Verkaufs-chancen erhöhen. So wird die Kommunikation nachvollziehbar, messbar und testbar. Damit ist der Grundstein für eine positive Kundenerfahrung und eine langlebige Kundenbeziehung gelegt.

Bildquelle: Gettyimages/iStock

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