Alpha-Omega Technology und The Things Industries

Vereinfachte IoT-Integration

Das IoT-Unternehmen Alpha-Omega Technology erweitert sein Portfolio um den LoRaWAN-Provider The Things Industries (TTI) für eine nahtlose Integration von LoRaWAN-Daten in IoT-Systeme.

Landwirtin mit Tablet

Auch in der Landwirtschaft erfreuen sich IoT-Anwendung zunehmend großer Beliebtheit.

Alpha-Omega Technology kooperiert mit The Things Industries (TTI). Das Ziel: Professionelle Anwender sollen Daten, die sie in einem Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) erfassen, so einfach wie möglich in ein bestehendes Internet-of-Things (IoT) integrieren können. Der Einsatz des TTI-Servers biete maximale Flexibilität im Hinblick auf die verwendete Hardware und die eingehenden Daten. Die Partnerschaft ist bereits das vierte Projekt des IoT-Dienstleisters für den einfachen Aufbau und Betrieb von LoRaWAN-Anwendungen im Strom- und Gasbereich innerhalb des letzten halben Jahres. The Things Industries ist aktives Mitglied der LoRa Alliance.

Alpha-Omega realisiert für Kommunen und Unternehmen gemeinsam mit Partnern IoT-Lösungen, die auf Low-Power-Netzwerken basieren, und berät sie bei der Implementierung. TTI ist Teil der globalen Community-basierten LoRaWAN-Initiative The Things Network (TTN) und richtet sich an gewerbliche Anwender. Das Kernprodukt ist eine Netzwerk-Server-Lösung, die IoT-Daten einsammelt, entschlüsselt und an andere Schnittstellen weitergibt. So können die Daten im nächsten System verarbeitet, analysiert und grafisch aufbereitet werden. Der TTI-Server unterstützt jede Art von Daten – egal ob Wartungs-, Mess- oder Zustandsdaten. Flexibilität zeigt sich auch an anderer Stelle: Da das Unternehmen kein Hardware-Hersteller ist, kann der Anwender frei wählen, auf welcher Infrastruktur und mit welcher Hardware er sein IoT aufbaut.

Bestehendes IoT um LoRaWAN-Daten erweitern

Der Anwender könne ein beliebiges bestehendes IoT um eine Datenquelle auf LoRaWAN-Basis erweitern, um etwa mittels kabelloser, batteriebetriebener Sensoren Geräte und Anlagen zu warten und zu steuern, um Zustandsdaten von Gebäuden, Abrechnungsdaten von Heizkostenverteilern oder Wartungsdaten von Rauchmeldeanlagen zu erfassen. Interessant sei die Technologie für Energieversorger oder größere Industriebetriebe, bei denen bereits IoT-Plattformen in Gebäuden oder auf dem Betriebsgelände im Einsatz sind. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist ein Landwirtschaftsbetrieb, der seine Stallanlagen bereits mit Hilfe eines IoT überwacht. Möchte der Landwirt Weiden oder ein abgelegenes Gebäude kabellos in sein System intergieren, ist der erwähnte Netzwerk-Server eine gute Lösung. Geeignet ist er auch für Firmen, die in einem Gebäudekomplex einzelne kleine Werkstätten, Wohn- oder Lagereinheiten vermieten. Sie können die LoRaWAN-Konnektivität als zusätzlichen Service für ihre Mieter anbieten: Der Vermieter stellt die Infrastruktur aus Server und Gateways bereit, die Mieter kümmern sich entsprechend ihrer individuellen Anforderungen um die Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten.

Bildquelle: Getty Images/iStock/ Getty Images Plus

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