SAP-Berater von All for One Steeb nutzt Videokommunikation

Videokonferenz auf Knopfdruck

Die SAP-Berater von All for One Steeb sind die meiste Zeit unterwegs. Der Video-Conferencing-Dienst TelePresence verwandelt Reisezeit in Arbeitszeit und senkt Kosten. Und das auf Knopfdruck.

Ein Unternehmen, 14 Niederlassungen in ganz Deutschland. Also für ein halbstündiges Meeting vom Hauptsitz bei Stuttgart nach Dortmund reisen? „Wir legen viel Wert auf eine Kommunikation von Angesicht zu Angesicht“, sagt Ralf Linha, Geschäftsleiter von All for One Steeb. „Allerdings wollen wir nicht für jede Besprechung 400 Kilometer hin und zurück fahren.“ Denn bei bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit vor Ort beim Kunden kommt für die Berater ohnehin einiges an Reisezeit zusammen. „Es gibt immer einen sehr hohen Beratungsanteil, etwa um die Geschäftsprozesse mit dem Kunden zu besprechen, SAP-Module auszuwählen oder die Datenmigration vorzubereiten“, erklärt Linha.

Schließlich hat der SAP-Komplettdienstleister den Anspruch, maßgeschneiderte Lösungen bei seinen derzeit rund 1.400 Kunden aufzubauen. Diese kommen aus den Bereichen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Konsumgüterindustrie. Linha: „Unsere SAP-Module decken nicht nur Standardprozesse ab, sondern auch Sonderbereiche wie beispielsweise spezielle Formulare oder die Dokumentation von Produktvarianten.“

Mobiles Arbeiten mit Komfort

Ein passendes Konzept erstellt All for One Steeb für jeden Kunden. Genauso sollten auch IT und Kommunikation innerhalb des eigenen Unternehmens in einem einheitlichen Konzept zusammengefasst werden. Erklärtes Ziel: Geringere Reisekosten, weniger Reisezeit und mehr Komfort für die Mitarbeiter. „Uns war klar, bei diesem Vorhaben muss alles aus einer Hand kommen, damit Koordinations- und Zeitaufwand und die Kosten nicht aus dem Ruder laufen“, so Linha. „Wir haben uns für die Telekom entschieden, denn keiner kennt unsere Firma so gut wie sie.“

Ein Baustein im Konzept ist der Video-Conferencing-Dienst TelePresence. All for One steeb mietet das System zum monatlichen Festpreis bei der Telekom. Zur Technik gehören komplett betreute Videokonferenzanlagen inklusive Bildschirm, Kamera, Mikrofon und Plattform sowie dedizierte Leitungen für stationäre Systeme. Vorteile für Linha: „Wir können auf Knopfdruck eine Videokonferenz aufbauen. Außerdem müssen wir uns dank des Mietmodells weder um Wartungen noch um Updates kümmern.“

Für Komfort sorgen ruckelfreie Bilder in HD-Qualität, da die Videodaten im separaten Netz übertragen werden. Die SAP-Profis nutzen zum einen fest installierte Systeme an zwei Standorten für Bewerbungsgespräche oder Besprechungen mit Wirtschaftsprüfern. Hier können sie an 65 beziehungsweise 42 Zoll großen Bildschirmen gemeinsam Dokumente bearbeiten. Zehn weitere Systeme kommen unterwegs zum Einsatz, dafür werden Kameras am Notebook und installierter Software-Client genutzt.

„Für kurze Meetings zwischen unseren Filialen oder bei Vertragsgesprächen ist TelePresence ideal. Die Qualität ist toll, das System lässt sich einfach bedienen und wir sparen jede Menge Zeit. Unsere Reisekosten haben wir um 20 Prozent gesenkt“, ist Linha begeistert. Künftig kommt zum Gesamtkonzept ein weiterer Baustein hinzu – nämlich alle Daten und Anwendungen aus der Cloud zu beziehen.

Weitere Infos finden Sie auf:
www.telekom.de/dreisechsnull

Bildquelle: Telekom

©2020Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok