GEA Westfalia Separator Group

Zentrale Lösung mit SAP-Anknüpfung

Die GEA Group AG stellt Technologien für Wärme- und Stoffaustauschprozesse für verschiedene Industriezweige her. Dabei setzen sowohl die GEA-Unternehmensgesellschaften als auch deren Kunden und Lieferanten verschiedene Dateiformate sowie Übertragungsverfahren ein und verursachen dadurch hohe Bearbeitungsaufwände. Mit einer zentralen und durchgehenden P2P- und EDI-Lösung von Seeburger konnte die GEA Westfalia Separator Group Rechnungsprozesse beschleunigen und Einsparpotenziale nutzen.

Das GEA Center in Düsseldorf.

Die GEA Westfalia Separator Group entschied sich für den Business Integration Server (BIS6) und die P2P-Lösung von Seeburger. Das Technologieunternehmen will alle Kommunikations- sowie Rechnungsabläufe optimieren und über die Datendrehscheibe Kunden und Lieferanten rasch anbinden. Dem Unternehmen aus Oelde war auch die Anknüpfung an das SAP-ERP-System wichtig.

„Wir suchten einen Partner für dieses Integrationsprojekt, dessen Lösungen sich komplett und durchgehend in unser SAP-System integrieren lassen. Auch für SAP-Standardprozesse musste diese tiefe Integration gelten. Ein weiterer wichtiger Punkt war, dass sich sämtliche eingehenden Formate und Verfahren wie etwa Papier, EDI oder Fax mit den Lösungen abbilden lassen“, so Christian Dämmer, Strategischer Einkauf, GEA Westfalia Separator Group GmbH.

www.seeburger.de

www.gea.com/de

www.westfalia-separator.com

Bildquelle: GEA

 

 

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