Smartphone-Fotografie

Acht Tipps für professionelle Smartphone-Fotos

Es ist leicht, gute Fotos mit einem Smartphone zu erzielen, zum Beispiels mit dem Huawei P9 mit Dual-Kamera von Leica. Mit diesen Tipps lässt sich mit jedem Gerät die schönste Erinnerung in einem Bild festhalten.

Fotografieren mit dem Smartphone

Wie gelingt mit der Smartphone-Kamera die perfekte Aufnahme?

  1. Mit den Beinen zoomen
    Nichts ersetzt den echten, optischen Zoom – leider auch nicht der digitale Zoom. Doch nicht verzagen: Statt digitaler Vergrößerung reicht es oft schon, wenn man näher an das Motiv herangeht und erhält dafür eine deutlich bessere Bildqualität.

  2. Den Aufhellblitz zuschalten
    In manchen Tageslicht-Situationen lohnt es sich, den Blitz absichtlich zuzuschalten. Dadurch hebt sich das Vordergrund-Motiv besser ab, und Gesichter werden ideal ausgeleuchtet.

  3. Filmmodus aktivieren
    Das Huawei P9 bietet den Leica-Look: Dank dem Filter „Filmmodus“ erhalten Bilder knackige, kräftige Farben oder einen ausgewogenen Look. Einfach bei aktivierter Kamera von rechts nach links wischen und je nach Stimmung zwischen Standard, Leuchtende Farben und Glatter Farbverlauf auswählen. Ohne P9 geht´s natürlich auch: In den jeweiligen Kamera-Einstellungen Kontrast und Sättigung erhöhen, bis der gewünschte Look stimmt.

  4. Mit dem manuellen Modus volle Kontrolle erhalten
    Gute Smartphone-Kameras erzielen im manuellen Modus noch bessere Bilder. Damit erhält man volle Kontrolle über Einstellungen wie Lichtempfindlichkeit (ISO), Weißabgleich oder teilweise auch Auslöse-Geschwindigkeit. So ist man selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie bei Kunstlicht oder starken Helligkeitsunterschieden gewappnet und zaubert dann erstaunliche Fotos.

  5. Ein Stativ nutzen
    Egal ob Gruppenfoto oder Nachtfotografie, ein kleines Stativ sollte zur Grundausstattung eines jeden guten Fotografen gehören. In Kombination mit dem Selbstauslöser gelingen selbst Gruppenfotos, ohne das einer auf dem Bild fehlen muss. Und selbst unverwackelte Fotos bei Nacht sind mit einem Stativ möglich. Dabei muss es nicht immer ein Stativ von der Stange sein: Etwas Knetmasse oder eine Vertiefung in der Mauer reichen meist völlig aus. Wenn selbst das nicht zu finden ist, hilft es schon, wenn man sich mit den Armen auf eine Unterlage abstützt, um das Smartphone mit beiden Händen zu stabilisieren.

  6.  Dem Bild Tiefe verleihen
    Auffällige Objekte im Vordergrund suchen und diese mit etwas Sehenswertem in der Ferne kombinieren. Durch die Distanz zwischen den beiden Objekten entsteht eine umwerfende Tiefenwirkung. Der Effekt verstärkt sich noch, wenn der Motivausschnitt nicht zu überfüllt wirkt – getreu dem Motto „weniger ist mehr“ schaffen mehrere Ebenen ein interessantes Spiel aus Nah und Fern.

  7. Das richtige Licht finden
    Für das richtige Licht sorgt die Natur selbst, man muss nur Frühaufsteher sein oder Geduld mitbringen, denn ungefähr eine Stunde nach Sonnenaufgang oder eine Stunde vor Sonnenaufgang gibt es das beste Fotolicht. Der Profi spricht hier von „goldener Stunde“. In diesen Zeitfenstern erhält die Landschaft durch die langen Schatten Struktur und Tiefe.

  8. Schwarz-Weiß mit einem Klecks „Farbe“
    Tolle Bildeffekte entstehen auch nach der Aufnahme: Mit einem Colorsplash-Filter lässt sich das Bild entsättigen und einen Schwarzweiß-Look erzielen. Im Anschluss können einzelne Bildbereich ausgewählt werden, die in ihrer ursprünglichen Farbe erstrahlen sollen. So setzt man bequem Farbakzente, ohne großen Aufwand und erzeugt verblüffende Bilder. Entsprechende Apps gibt es im jeweiligen App-Store in großer Fülle.

Bildquelle: Thinstock/ iStock

©2020Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok