Neue Ideen im Automotive-Sektor

Connected Car: Technologie steht noch am Anfang

Das Connected Car rückt zunehmend in den Fokus. Doch noch stehen die Revolution des „vernetzten Autos“ am Anfang, meint Lars Thyroff, Vice President, Global Head Automotive Line of Business von Gemalto, im Interview mit MOBILE BUSINESS.

  • „Ein Connected-Car ist per Definition eine offene Infrastruktur, die unter allen Umständen sicher sein muss.“

Herr Thyroff, auf den großen Automobilmessen wie der IAA oder Detroit Motor Show werden mittlerweile nicht nur neue Automodelle präsentiert, sondern es steht auch zunehmend das Thema „Connected Cars“ im Mittelpunkt. Wie sehen hier die aktuellen Marktentwicklungen aus?
Lars Thyroff:
Die Connected-Car-Technologie revolutioniert die Automobilindustrie und ermöglicht viele neue Innovationen. Die IAA ist immer wieder eine hervorragende Gelegenheit, um Automobilherstellern neue Projekte vorzustellen. Von mobilen Büros auf vier Rädern bis hin zu fahrerlosen Autos – die Anwendungsfälle im Hinblick auf verbesserte Mobilität und höhere Lebensqualität sind zahlreich.

Die großen Automobilhersteller haben aber nicht nur das gesteigerte Fahrvergnügen im Blick. Auch Themen wie niedrigere Schadstoffemissionen und höhere Fahrsicherheit beschäftigen die Branche. Drei Kernpunkte sind besonders wichtig und können deshalb auch als „magisches Dreieck“ der Automobilinnovation bezeichnet werden: Ökologie – Verminderung von Kohlenstoffemissionen, die sich negativ auf die Umwelt auswirken; Sicherheit – Produktion von sicheren Fahrzeugen, die vor Unfällen mit Personenschäden schützen; Emotion – Herstellung von ausgereiften Fahrzeugen, die echtes Fahrvergnügen bieten.

Um den Anforderungen der technisch versierten Kunden von heute sowie den behördlichen Maßstäben gerecht zu werden, arbeiten die Autobauer stetig an Qualitätsverbesserungen. So verwenden die Hersteller beispielsweise immer stabilere und gleichzeitig leichtere Komponenten, um die Sicherheit der Passagiere sowie die Langlebigkeit der Fahrzeuge zu steigern. Durch das geringere Gewicht wird auch der Benzinverbrauch oder die Reichweite von Batterien erhöht. Darüber hinaus steht „Secure Embedded Connectivity“ im Mittelpunkt einer neuen Generation von Connected-Car-Anwendungen. Die Hauptziele sind dabei Emissionsfreiheit und die weitgehende Vermeidung von Personenschäden.

Wir sehen auch eine zunehmende Popularität von Car-Sharing-Dienstleistungen – speziell in städtischen Gebieten, wo der Besitz eines eigenen Fahrzeugs mehr Herausforderungen als Lösungen mit sich bringt. In einem Car-Sharing-Szenario der nächsten Generation beginnt die Suche mit einer Smartphone-App, mit der das geeignete Fahrzeug einfach bestellt werden kann. Auch alle weiteren Aktionen erfolgen über das Smartphone.

Was sind aktuelle Hürden bzw. Bremsfaktoren im Bereich der „Connected Cars“?
Thyroff:
Es gibt Hürden hinsichtlich der Datensicherheit und des Datenschutzes. Da wir im und am Auto eine vernetzte Infrastruktur aufbauen und öffnen, die vorher völlig geschlossen war, führt dies zu erhöhtem Sicherheitsbedarf und gesteigerten Datenschutzanforderungen. Moderne vernetzte Autos verbinden den Fahrer mit weiteren Akteuren wie Mobilfunkanbieter, Autoversicherer und Anbieter neuer Dienstleistungen. Damit gibt es nun ein offenes Ökosystem, das aufgrund seiner sensiblen Natur auch angemessenen Schutz im Hinblick auf Zugangssicherheit und Zugangsmanagement erfordert. Daher müssen Connected Cars sicher sein, so dass Verbraucher keinen Gefahren ausgesetzt sind. Die Akzeptanz durch die Fahrer ist dabei ebenfalls als entscheidender Faktor zu berücksichtigten, da deren Nutzererlebnis komfortabel, begeisternd und dabei vertrauenswürdig sein muss.

Inwiefern haben sich hier bereits Industriestandards durchgesetzt?
Thyroff:
Um das Marktwachstum sinnvoll zu unterstützen, sind Industriestandards unerlässlich. Was uns betrifft, sind wir an der Schaffung von Industriestandards beteiligt und Mitglied in mehreren Standardisierungsgremien, darunter das ETSI (European Telecommunications Standards Institute), der VDA (Deutschlands führende Organisation für Automobilstandards), ERTICO (Europas Organisation für intelligente Transportsysteme, ITS) und einige mehr. Diese aktive Beteiligung im Bereich „Industriestandards“ ist wertvoll, weil uns dadurch Marktinformationen sowie andere wichtige Erkenntnisse zu Teil werden, die uns helfen, Connected-Car-Projekte schneller voranzutreiben.

Da vernetzte Fahrzeuge Mobilfunkverbindungen nutzen, muss in diesem Zusammenhang auch die Arbeit vom GSMA (GSM Association, die weltweite Industrievereinigung der GSM-Mobilfunkanbieter und verbundener Unternehmen) im Bereich der Mobilfunkstandards genannt werden. Um die Entwicklung und den Einsatz von vernetzten Automotive-Lösungen und -Geräten zu beschleunigen, geht die GSMA auf Automobilhersteller, Mobilfunkbetreiber und beteiligte Player zu, so dass deren Bedürfnisse besser verstanden und entsprechende Barrieren beseitigt werden.

Gemalto ist im Bereich „Connected Cars“ aktiv, möchte aber aktuell seinen Fokus verschieben – weg von reinen Infotainment-Angeboten. Vor welchem Hintergrund?
Thyroff:
Das Infotainment ist Teil unseres magischen Dreiecks, weshalb wir den Bereich auf jeden Fall ausdehnen wollten. Connected Car ist aber weit mehr als das. Infotainment-Lösungen machen das Leben angenehmer und bieten ein besseres Fahrerlebnis. Im Hinblick auf den Wert der Connected-Car-Technologie sind 3D-Navigation, WiFi-Hotspot-Fähigkeiten sowie Mobile-Movie-Screening aber nur die Spitze des Eisbergs. Wir ermöglichen quasi ein neues Mobilitätskonzept in einem intermodalen Transportsystem. Damit unterstützen wir die Automobilhersteller bei ihren Herausforderungen hinsichtlich von Emissionsfreiheit und Vermeidung von Unfällen mit Personenschäden. Über Telematikunterstützung sind auch Notfalldienstleistungen und zu guter Letzt auch autonomes Fahren möglich.

Stichwort „Partnernetzwerk“: Wie wichtig ist solch ein Netzwerk in diesem Zusammenhang und mit welchen Automobilherstellern arbeiten Sie konkret zusammen?
Thyroff:
Gemalto gilt als Partner für Tier-One, Integratoren, OEMs, Dienstleistungsanbieter, Regierungen sowie Straßenbetreiber und Verkehrsbetriebe. Konkret arbeiten wir z.B. mit Audi zusammen. Aber um ehrlich zu sein, denke ich, dass wir noch ganz am Anfang der Connected-Car-Revolution stehen. In unserem Fall gibt es eine große Bandbreite an Connectivity-Lösungen und Dienstleistungen, die ein vertrauenswürdiges Netzwerk von Partnern unterstützen. Unser Netzwerk beschäftigt sich mit mehr als nur der Connected-Car-Technologie – es verleiht der intelligenten Mobilwelt von heute erhöhte Sicherheit, verbesserte ökologische Leistung sowie ein angenehmeres Fahrerlebnis. Natürlich kommen unsere Erfahrungen aus verschiedenen anderen Märkten auch unseren Initiativen und Projekten im Automotive-Bereich zugute. Dieses dichte Netzwerk von Partnern erlaubt uns eine Beteiligung an Regulierungsprojekten, wie E-Call oder Era Glonass (automatische Notrufe).

Wie gestalten sich die ersten konkreten Pilotprojekte?
Thyroff:
Erfolgreich. Im Januar haben wir uns mit dem Yokosuka Telecom Research Park sowie mit den in Japan ansässigen Entwicklern Fujitsu Ten und Ertico zusammengeschlossen, um die erste E-Call-Einrichtung außerhalb Europas ins Leben zu rufen.

Welche Bedeutung räumen Sie den Themen „Energieeffizienz und Umweltschutz“ bei der Entwicklung Ihrer Lösungen und auch in der Zusammenarbeit mit den Automobilproduzenten ein?
Thyroff:
Ganz klar wird dem Thema große Bedeutung beigemessen und neue Vorschriften üben Druck auf die OEMs sowie die dahinterliegenden Wertschöpfungsketten aus. Das große Ziel heißt „Null Schadstoffemissionen“. In dem Punkt spielt Telematik eine entscheidende Rolle hinsichtlich der Unterstützung von Automobilherstellern bei dieser herausfordernden Aufgabe. Telematikanwendungen, die Motoraktivitäten und Service-Updates verwalten, sind in der Automobilindustrie kein Novum. Allerdings bringen die vernetzten Antriebsstranglösungen der nächsten Generation diese Technologie einen Schritt weiter, in dem Daten aus einer Vielzahl eingebetteter Sensoren in Echtzeit exportiert werden. Damit lassen sich die Motoreffizienz, Energieverbrauch und Treibstoffeffizienz kontrollieren und optimieren, was letztlich der Verminderung von CO2-Emissionen dient.

Fortschrittliche Connected-Car-Anwendungen vereinen Daten aus dem intelligenten Antriebsstrang, den Navigationssystemen, den Fahrzeugkameras und den intelligenten Road-Apps. Mithilfe der bevorstehenden Car-to-Car- (C2C) und Vehicle-to-X-Technologien (V2X) lassen sich sogar Daten aus anderen Fahrzeugen einbeziehen, damit Fahrer gewarnt werden können, wenn gefährliche Verkehrssituationen oder Staus bevorstehen. Gemalto-fähige Systeme können zur Vermeidung von Risiken und Verzögerungen automatisch ein optimiertes Trip-Management liefern; und in manchen Fällen werden sogar öffentliche Verkehrsmittel als beste Option vorgeschlagen. Um solch ein Mobilitätskonzept umzusetzen, ist es wichtig, sicherzustellen, dass die Daten auf einem sicheren Kommunikationskanal übertragen werden, der zur Optimierung des Reiseerlebnisses beiträgt. In Zukunft wird dies ein maßgeblicher Trend für moderne Beförderungssysteme in Großstädten sein.

Welche Anforderungen sollten entsprechende M2M-Module in der „Car-IT“ erfüllen?
Thyroff:
Industrielle Anforderungen sind sehr spezifisch und dementsprechend haben wir einzigartige Module und zweckbestimmte SIM-Karten (MIM) entwickelt. Viele unserer Module wurde so entwickelt, dass sie auch extremen Temperaturen, Vibrationen und Feuchtigkeit standhalten. Desweiteren entsprechen sie Umweltauflagen sowie Qualitätsstandards für exzellente Automotive-Produkte.

Was geschieht, wenn ein im Wagen eingebautes M2M-Modul nicht mehr funktioniert? Wie aufwendig ist der Austausch defekter Module? Wie funktioniert dieser im Detail?
Thyroff:
Ein Modul ist integraler Bestandteil eines umfassenderen Modularsystems. Für den unwahrscheinlichen Fall eines physischen Problems am Modul kann es ausgetauscht werden. Liegt das Problem jedoch an der zugehörigen Software, so kann es aus der Ferne gelöst werden, manchmal sogar Over-The-Air.

Welche Rolle spielt LTE im Bereich der „Connected Cars“?
Thyroff:
Mit der „Audi Connect – powered by Gemalto“-Technologie können sich jetzt Fahrer und Passagiere über Sprach- und 4G-Datendienste sowie über den Stream fortschrittlicher 3D-Darstellungen zur Navigation freuen. Die optimierte Konnektivität gibt High-Speed-LTE/4G-Netzwerken Vorrang und geht bei Bedarf in 3D-Netzwerke über. Dabei sind Datenübertragungsraten möglich, die mit Diensten zu Hause oder im Büro vergleichbar sind. Ein weiterer Vorteil von 4G ist die niedrige Latenz, die dem Fahrer zur Unterstützung von Mehrwertdiensten einen schnellen Austausch von wichtigen Daten erlaubt.

Im Zuge der zunehmenden Vernetzung (Stichwort „Internet of Things“) ist das bereits erwähnte Thema „Sicherheit“ ein ganz zentraler Eckpfeiler. Wie gehen Sie mit den aktuellen Sicherheitsbedenken um? Und mit welchem Aufwand ist die „Sicherung intelligenter Fahrzeuge“ generell verbunden?
Thyroff:
Digitale Sicherheit ist unser Kerngeschäft. Digitale Dienste müssen immer sicher, vertrauenswürdig und verlässlich sein. Ein Connected-Car ist per Definition eine offene Infrastruktur, die unter allen Umständen sicher sein muss. Dabei behalten wir stets im Hinterkopf, dass alles, was gehackt werden kann, auch gehackt wird. Daher ist unsere Mission die Entwicklung neuer Sicherheitssysteme, die allen Beteiligten hohen Einsatz abverlangen. Unser Erfahrungsreichtum aus der Absicherung von Banking-Systemen oder der Einrichtung komplexer Regierungsprogramme ist hierbei von Nutzen für die Automobilwelt.

Absolute Sicherheit existiert allerdings nicht. Unsere Erfahrung in der Risikobewertung hilft jedoch, die Schlüsselelemente bestmöglich abzusichern. Natürlich bleibt immer Raum für Verbesserungen, und darin liegt die Motivation unseres permanenten Engagements: die Bereitstellung der bestmöglichen Sicherheitslösungen.

Kürzlich konnten sich zwei chinesische Studenten in die Bordelektronik eines fahrenden Tesla S einhacken und dabei die Türverriegelungen und das Schiebedach öffnen. Inwiefern lassen sich solch bedrohlichen Szenarien in Zukunft überhaupt ausschließen?
Thyroff:
Wir können bestätigen, dass die OEMs großen Einsatz zeigen und eng mit Sicherheitsexperten zusammenarbeiten. Bei der Markteinführung von Connected Cars sollte eine Risikobewertung ernsthaft in Betracht gezogen werden. Dies ist ein spezieller Beratungsservice von uns, der die Sicherheitsinfrastruktur des Kunden unter die Lupe nimmt und bewertet. Das ist ein entscheidender Schritt bei der Anpassung und Empfehlung von zugeschnittenen Lösungen. Jede Infrastruktur ist anders. Also beurteilt dieser Service das spezielle System des Kunden und setzt ihn über dessen Schwächen in Kenntnis.

Die zunehmende Vernetzung der Autos macht auch eine Überwachung der Fahrer möglich. Wo sehen Sie die Vor- und Nachteile?
Thyroff:
Wir sollten in der Vernetzung des Autos mit der Außenwelt eher eine Chance als eine Bedrohung sehen. Die Möglichkeiten der Vernetzung bringen ein Plus an Sicherheit und Schutz, wenn sichere Authentifizierungs- und Datenschutzlösungen eingesetzt werden. Genau daran arbeiten wir zusammen mit den beteiligten Playern. Wir sind wie gesagt am europäischen E-Call-Projekt beteiligt – ein Notrufsystem für Unfälle, das in naher Zukunft eine Pflichtfunktion sein wird. Wenn ein Auto in einen Unfall verwickelt ist, sendet das eingebettete E-Call-System einen Notruf. So kann das Fahrzeug auch dann automatisch lokalisiert werden, wenn der Fahrer beispielsweise ohnmächtig ist. Das ist ein gutes Beispiel für M2M-Technologie, die menschlichen Bedürfnissen dient.

Eine konkrete Zukunftsvision sowohl von Automobilherstellern (z.B. Nissan) als auch von IT-Anbietern (z.B. Google) ist das autonome Fahren. Inwieweit kann diese Vision in Zukunft tatsächlich Realität werden?
Thyroff:
Als ich auf der CES 2014 war, habe ich mir im Rahmen einer Live-Demo den Prototyp eines autonomen BMW-Systems angesehen, was mich sehr beeindruckt hat. Es erwarten uns viele neue Features und mehr Fahrkomfort. Diese Lösungen verbessern das Fahrerlebnis und die Treibstoffeffizienz. Sie können außerdem in potentiellen Unfallszenarien die Navigation erleichtern und damit Schlimmeres verhindern.

Eine kürzlich von IHS Automotive durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ab 2050 die Mehrheit der Fahrzeuge (fast 100 Prozent) bereits autonom fahren wird. Die Studie hebt auch einige potentielle Hürden für den Einsatz autonomer PKWs (Self-Driving-Cars, SDC) hervor sowie zwei schwerwiegende Technologierisiken: Zuverlässigkeit der Software und Cybersicherheit. Die Hürden umfassen die Einführung eines rechtlichen Rahmens für autonome Autos sowie den Erlass entsprechender Richtlinien und Gesetze seitens der Regierung. Für das Google-Car (ein Toyota Prius voller Sensoren) besteht bereits eine Vereinbarung, die dessen legalen Fahrbetrieb auf den Straßen Kaliforniens und Nevadas ermöglicht.

Bleibt dann nicht beim Fahren der Spaßfaktor wortwörtlich „auf der Strecke“?
Thyroff:
Diverse Messen haben sich in jüngster Zeit dem Thema „autonome Fahr- und Einparksysteme“ gewidmet. Manch einer mag dem Umstand, die Kontrolle an das Fahrzeug abzugeben, mit Skepsis entgegensehen. In der Realität werden diese Lösungen aber eher im Sinne eines fortschrittlichen Cruise-Control-Systems genutzt und nicht als Ersatz für den Fahrer. Wenn beispielsweise Verkehrsstaus unvermeidbar sind, müssen Autofahrer nicht stundenlang im Stop-and-Go ausharren, da autonome Fahrsysteme hier übernehmen und das Fahrzeug auf effizientere Weise durch das Gröbste hindurch navigieren können. Das bedeutet weniger Stress, Umweltschonung und ein verbessertes Fahrerlebnis.

 

Lars Thyroff
… ist seit 2014 Leiter der Automotive Business Unit von Gemalto. In dieser Position verantwortet er die Entwicklung und Positionierung der M2M-Automotive-Lösungen. Davor war er als Executive Vice President EMEA für die M2M-Lösungen des Unternehmens zuständig. Vor seinem Eintritt bei Gemalto bekleidete er die Position des Chief Marketing Officer bei Cinterion Wireless Modules. Zudem hatte Thyroff verschiedene Führungspositionen bei ­Siemens Wireless Modules (M2M) inne.

Gemalto …
… ist auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit aktiv und ermöglicht Unternehmen und Behörden, weltweit sichere und praktische digitale Dienste anzubieten. Das Unternehmen ­bietet neben mobilen Serviceleistungen, Zahlungslösungen und authentifiziertem Zugang zu Cloud-Systemen auch Identitäts- und Datenschutz. Zudem ermöglichen die Lösungen elektronische Gesundheits- und Behördendienste, Ticketlösungen sowie M2M-Kommunikation. Das Unternehmen erzielte 2013 einen Jahresumsatz von 2,4 Mrd. Euro und beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter in insgesamt 85 Niederlassungen sowie 25 Forschungs- und Servicezentren in 44 Ländern.

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