Mobile App Management

Mobility: Das tausendköpfige Monster

Mobilgeräte zu verwalten ist schwierig. Hunderte Modelle und unzählige Apps müssen unter einen Hut gebracht werden. Mobile Iron hilft mit seinem Application Delivery Network.

Apps sind der Angelpunkt bei Mobility

Mobile Device Management (MDM) müsste eigentlich in "Monsters & Devils Management" umbenannt werden: Aberhunderte oder sogar tausende von Smartphones und Tablets, eine Handvoll Systemplattformen, dutzende schicker Productivity-Apps aus den einschlägigen Appstores, ein Haufen spezifischer Unternehmens-Apps - der Albtraum eines jeden Admins.

Das vor wenigen Jahren noch recht überschaubare Segment mobiler Anwendungen hat sich radikal verändert. Mobilgeräte sind mangels einheitlicher Management-Schnittstellen kaum unter einen Hut zu bringen. Schlimmer noch: Die immer beliebtere Strategie Bring Your Own Device (BYOD) macht alles noch viel schwieriger, komplexer und teuflischer.

Aus diesem administrativen Knäuel gibt es kaum ein Entkommen, schließlich gilt es Kennwörter zu überprüfen, Policies durchzusetzen, Daten zu verschlüsseln und Dokumente zu überwachen. Guter Rat ist also teuer: Wie verringert eine IT-Abteilung oder ein entsprechender Dienstleister die Komplexität der Aufgabe?

Eine mögliche Lösung setzt bei den Apps an. Sie sind der Angelpunkt der ganzen Mobilwelt, denn dort geschieht die eigentliche Arbeit mit den Smartphones oder Tablets: Mail-Apps, Kalender-Apps, Office-Apps, Client-Apps für ERP, ECM oder CRM und so weiter. Apps sind entscheidend und der Kern der zukünftigen mobilen Unternehmen.

"Apps-Based Computing" heißt das bei Mobile Iron, einem großen Mitspieler im Markt für MDM- und Security-Lösungen. Gemeint ist damit das Mobile Iron Application Delivery Network (ADN), mit dem Unternehmen Apps jeder Größe auf einer praktisch beliebigen Zahl von Geräten zuverlässig ausrollen können, ohne das Unternehmensnetz zu belasten.

ADN verschiebt das faktische Herunterladen der Apps auf einen sicheren globalen Backbone. Dabei werden die Apps via Apps@Work ausgerollt, dem privaten Appstore von Mobile Iron für die Verteilung von unternehmenstauglichen Apps. Doch die Apps sind nicht alles, meist werden sie dazu benutzt, Dokumente oder andere Inhalte aus dem Unternehmen zu bearbeiten.

Hier taucht dann ein zweites Problem auf: Es ist relativ einfach, zum Beispiel Dokumente aus einer E-Mail in nicht vertrauenswürdige Clouds zu verschieben. An diesem Punkt setzt die Mobile Iron-Lösung Docs@Work an: Sie bietet durchgängige Sicherheit sowohl für ActiveSync-E-Mail-Anhänge als auch für Sharepoint-Inhalte. Dokumente aus E-Mails oder Sharepoint können beim Einsatz dieser Lösung nur mit Docs@Work geöffnet werden.

Für Android reichen diese beiden Lösungen allerdings nicht aus, weil das offene Betriebssystem durch seine Fragmentierung Nachholbedarf bei der Absicherung von Business-Inhalten hat. App Connect für Android schafft einen sicheren Container für mobile Business Apps.

App Connect verschlüsselt Daten, bietet eine Single-Sign-on-Funktion und trennt geschäftliche und private Daten, um Daten und Privatsphäre zugleich zu schützen. Nur vertrauenswürdige Apps können Daten untereinander austauschen. Private Apps auf dem Mobilgerät sind von dieser Kommunikation ausgeschlossen.

"Unsere Kunden bringen mit Hochdruck ihre Geschäftsprozesse auf Smartphones und Tablets", sagt Bob Tinker, CEO von Mobile Iron und fährt fort: "Die Mobile IT schreitet schnell voran. Als Technologieführer liefern wir dafür hoch innovative Lösungen. Mit dem Mobile Iron App Delivery Network, Docs@Work und App Connect für Android bekommen unsere Kunden die richtige Dynamik zur Mobilisierung ihrer Geschäftsprozesse."

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

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