Neuentwickelte Webapp Jobsite mobile von Softgarden

Recruiting per Smartphone

Smartphones gehören mittlerweile zur beruflichen und privaten Standardausrüstung. Mobile Recruiting entwickelt sich vor diesem Hintergrund vom Zukunftsthema zur handfesten Hausaufgabe für rekrutierende Unternehmen.

Arbeitgeber, die ihr mobiles Recruiting an die Bedürfnisse der Kandidaten und der am Prozess beteiligten Führungskräfte anpassen, können jetzt Punkte machen. Mit Jobsite mobile von Softgarden steht ihnen eine zeitgemäße Anwendung zur Verfügung, die ab dem ersten Klick auf eine Online-Stellenanzeige funktioniert.

Innerhalb weniger Jahre haben Smartphones auch in Deutschland die Mediengewohnheiten umgekrempelt. Dem Branchenverband Bitkom zufolge werden 2013 vier von fünf verkauften Mobiltelefonen Smartphones sein. Das Smartphone gehört damit für die meisten zur Standardausrüstung. Das Gerät ist immer dabei und deckt einen Großteil der beruflichen und privaten Kommunikation ab. Diese Entwicklung verändert auch das Bewerbungsverhalten und betrifft alle am Prozess beteiligten Gruppen: Kandidaten ebenso wie Recruiter und am Recruiting beteiligte Fachbereiche.

Nutzerunfreundliche Lösungen

Die Nutzerfreundlichkeit der von Unternehmen in Deutschland für das mobile Recruiting verwendeten Lösungen lässt derzeit meist noch zu wünschen übrig. Im Einsatz sind zum Beispiel firmenspezifische Apps, die Bewerber einzeln für jedes Unternehmen im iTunes-Store herunterladen müssen. Dieses Verfahren ist nicht nur nutzerunfreundlich, sondern mit Entwicklungskosten im sechsstelligen Bereich pro App auch sehr teuer.

Unkomplizierte Webapp

Bewerber brauchen dagegen Anwendungen, die unmittelbar bei Klick auf die Online-Stellenanzeige funktionieren und den spezifischen Usability-Anforderungen in der mobilen Kommunikation genügen. Das ist bei der neu entwickelten Webapp-Lösung der Fall. Diese Anwendungen werden über die auf dem Smartphone installierten Browser erst bei der Aktivierung (per Klick) aus dem Internet geladen. So können Bewerber Webapp-Lösungen nutzen, ohne sie vorher auf einem mobilen Endgerät installieren zu müssen.

Bei der Entwicklung der App hat das Unternehmen den besonderen Anforderungen an die Smartphone-Usability von Recruiting-Lösungen ganzheitlich Rechnung getragen. Nutzer sind von den Bandbreiten des kabel- oder WLAN-gebundenen Internets verwöhnt. Dauert der Ladevorgang bei einer mobilen Webseite zu lange, steigen sie schnell aus. Die neue Anwendung ist daher schlank, bietet nur eine überschaubare Zahl von Funktionen und führt den User direkt zum Ziel. Informationen werden als Häppchen serviert und angeteasert, das entspricht den Lesegewohnheiten mobiler Nutzer und den Kapazitäten der vergleichsweise kleinen Smartphone-Displays.

Intuitive Erlernbarkeit

Die Anwendung ist intuitiv erlernbar, etwa was die Navigation angeht, zentrale Elemente sind nach Wichtigkeit geordnet und werden wiederholt, um die Lernwirkung zu erhöhen. Auf lange Ausfüllformulare wird verzichtet. „Jobsite mobile setzt Maßstäbe. Denn bislang bietet keine Recruiting-Software einen Standard für die mobile Anwendung, der konsequent am Bedarf der Nutzer ausgerichtet ist“, sagt Softgarden-Geschäftsführer Dominik Faber.

www.softgarden.de/lab

Bildquelle: Thinkstock/Creatas

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