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33C3 endet optimistisch

Der Chaos Computer Club hat zum Abschluss seines Jahrestreffens in Hamburg eine positive Bilanz gezogen.

In zahlreichen Debatten ging es beim Chaos Communication Congress (CCC) etwa um aktuell brisante Themen wie Fake News, Big Data, Videoüberwachung, Wahlmanipulation oder Rechtspopulismus. Foto: Axel Heimken

In zahlreichen Debatten ging es beim Chaos Communication Congress (CCC) etwa um aktuell brisante Themen wie Fake News, Big Data, Videoüberwachung, Wahlmanipulation oder Rechtspopulismus. Foto: Axel Heimken

«Der Zulauf, den wir bekommen haben und der Spirit, der hier entsteht, zeigt, dass die Leute alles andere als aufgegeben haben», sagte Sprecher Linus Neumann, angesichts des schwierigen Jahres 2016. Der Hackerkongress mit 12.000 Besuchern war seit Wochen ausverkauft. Die Leute seien aus den unterschiedlichsten Ländern gekommen, «um den Austausch zu suchen, sich gegenseitig zu inspirieren und wieder mit einem positiven Blick in die Welt zu gehen», erklärte Neumann.

Traditionell stehen beim Chaos Communication Congress Vorträge und Veranstaltungen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Datenschutz, Netzpolitik, aber auch aus Kunst und Wissenschaft auf dem Programm. In zahlreichen Debatten ging es von Dienstag bis Freitag etwa um aktuell brisante Themen wie Fake News, Big Data, Videoüberwachung, Wahlmanipulation oder Rechtspopulismus. 

 

dpa/rs

 

 

 

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