Endpoint-Management

Berichten, Patchen, Konfigurieren – das Multitalent

Das Management von stationären und mobilen Geräten („Endpunkten“) ist eine große Herausforderung: Unterschiedliche Betriebssysteme und Anwendungen müssen verteilt und aktualisiert, konfiguriert und kontinuierlich erfasst werden.

Der IBM Endpoint Manager unterstützt CIOs bei der Erfassung der installierten Software und berichtet über die Nutzung der Applikationen und Betriebssystemen.

Die Frage eines CIOs an seine Mitarbeiter klingt oft ganz einfach: Welche Anwendungen werden eigentlich besonders oft benutzt? Doch die Antwort fällt häufig schwer. Unternehmen wollen und müssen ermitteln, welche Software jeden Tag benutzt wird. Software die nur gelegentlich oder selten verwendet wird, macht einen Einsatz der Software oft überflüssig oder kann durch kostenlose Anwendungen ersetzt werden. Die Lizenz können somit gekündigt, nicht weiter verlängert bzw. veräussert werden. Hier unterstützt der IBM Endpoint Manager den CIO auch bei der Erfassung der installierten Software und berichtet über die Nutzung der Applikationen und Betriebssystemen.

Die IBM Endpoint Mananger Lösung kombiniert verschiedene Management- und Berichtsfunktionen mit einer Sicherheitslösung zur Compliance-Umsetzung. Das Lifecycle Management wie z.B. OS Deployment oder die Patch- und Softwareverteilung sind ein Bestandteil neben der Erfassung von der Softwareinstallationen.

Die Zahl der Endpunkte wächst

Der entsprechende Endpoint-Management-Server skaliert zwischen 1 und 250.000 Endgeräte und ist damit nicht nur für den Mittelstand, sondern auch für größere Unternehmen geeignet. In vielen Unternehmen wächst die Zahl der zu verwaltenden Endpunkte explosionsartig, so dass die Endpoint Management Lösung hinreichend ohne Aufwände mitwachsen kann.

Ein Großteil der Mitarbeiter arbeitet heutzutage mit dem Desktop-PC und einem beruflich genutzten Smartphone. Doch viele Personen nutzen dann noch ein zusätzliches Notebook und manchmal sogar noch ein weiteres Gerät für besondere Aufgaben, zum Beispiel ein Tablet. Hinzu kommen in manchen Branchen noch andere spezielle Endgeräte.
Handelsketten beispielsweise nutzen in ihren Zweigstellen Kassensysteme. Im Regelfall sind das Windows-PCs, die mit spezifischer Kassen-Hardware aufgerüstet werden. Oder die Finanzbranche: Auch Geldautomaten sind Endpunkte, hinter deren einfacher Benutzeroberfläche sich häufig ebenfalls Windows-Systeme verbergen.

Der IBM Endpoint Manager umfasst die ganze Versorgung der heterogenen Infrastruktur eines Unternehmens und kann sie über den zeitlichen Verlauf verlässlich in einen sicheren Zustand überführen.

Anwendungen zentral verteilen und aktualisieren

Eine weitere wichtige Aufgabe beim Endpoint Management ist das Verteilen von Anwendungen und das Ausbringen von kritischen Patches von Betriebssystemen. Auch die genutzten Anwendungen müssen zentral verteilt und aktualisiert werden. Das betrifft nicht nur neue Rechner, sondern auch vorhandene, wenn beispielsweise ein Mitarbeiter andere Aufgaben übernimmt. Nun benötigt er oft neue Geschäftsanwendungen oder zusätzliche Standard-Software.

360 Grad Sicherheit

Zur Verwaltung der Endpunkte gehört zudem die einheitliche Umsetzung von Compliance-Richtlinien und Durchsetzung auf allen angeschlossenen Systemen. Malware Erkennung, Virenschutz, Quarantäne Setzung und weitere Absicherungen von Laptops, Desktops und Servern ist ein wichtiger Bestandteil des IBM Endpoint Managers. Umfassendes Management und Sicherheit mit einer Architektur und Agenten in nahezu realtime als auch offline.



Allgemeine Informationen zum IBM Endpoint Manager:
www-03.ibm.com/unified-endpoint-management
Eine Übersichtsseite zu der Produktfamilie: www-03.ibm.com/endpoint-manager-family

 

Bildquelle: Thinkstock/ iStock

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