Neue Mobility-Services

Mehr Übersicht für die Enterprise Mobility

Zwei neue Mobility-Services helfen Unternehmen, die Anforderungen von mobilen Prozessen leichter zu erfüllen: IBM Mobile Infrastructure Analytics und Desktop-as-a-Service.

Die mobile Infrastruktur der Unternehmen wächst und wächst. Mehr als eine Milliarde Geräte sollen bis 2018 weltweit im Rahmen von Enterprise Mobility eingesetzt werden, ergab eine Studie von Juniper Research. Dieser Megatrend bringt für die Unternehmen neue Herausforderungen: Die IT-Organisationen müssen die Kontrolle über ihre Mobilumgebung behalten, vom einzelnen Smartphone bis hin zu Servern und Apps.

IBM bringt neue Dienste auf den Markt, die zwei wichtige Aspekte von Enterprise Mobility angehen: Mehr Einblick in die IT-Umgebung und mehr Überblick über den mobilen Arbeitsplatz. Die Mobility-Services entlasten die Unternehmen bezüglich Integration, Instandhaltung und Support. Zugleich berücksichtigen sie alle Anforderungen bezüglich Sicherheit und Compliance. Im Ergebnis können Unternehmen neue Apps deutlich schneller als zuvor ausrollen: Innerhalb von Stunden und nicht Wochen oder Monaten.

IBM Mobile Infrastructure Analytics

IBM Mobile Infrastructure Analytics bietet Unternehmen eine durchgehende Sicht auf ihre gesamte mobile IT-Umgebung. Die Software analysiert, wie Apps von Mitarbeitern und Kunden genutzt werden. Damit geraten mögliche Infrastruktur-Probleme in den Blick, die die Geräteleistung beeinträchtigen.

Die Analytics-Applikationen nutzen eine Korrelations-Engine, die Nutzungsdaten der Geräte auswertet. Über ein Dashboard lassen sich mögliche Probleme auf einen Blick erkennen, wie etwa gescheiterte Transaktionen, Missbrauch, schlechte Bewertungen im App-Store und ähnliches.

Zum Einsatz kommt dabei auch Tealeaf CX Mobile. Die Anwendung zeichnet den mobilen Datenverkehr auf, für alle Browser, HTML5-Webapps sowie native und hybride Apps. Dadurch kann das Vorgehen der Kunden analysiert werden, um eine Grundlage für Optimierungen zu erhalten und die Kundenerfahrung auf Mobilgeräten zu verbessern

Mobile Virtualisierung mit „Desktop as a Service“

Der neue virtuelle Desktop „Desktop-as-a-Service“ umfasst einen vorkonfigurierten Subskriptionsservice inklusive Citrix Workspace Suite und wird über IBM Softlayer bereitgestellt.

Dieser neue Service bringt die bisher vom PC bekannte Desktop-Virtualisierung auf Mobilgeräte. So kann zum Beispiel ein Außendienstmitarbeiter mit einem einfachen Klick auf ein Symbol seine persönliche Arbeitsplatzumgebung auf das Tablet übertragen.

Er hat dort Zugriff auf seine gewohnten Geschäftsanwendungen und Office-Programme. Damit kann er beispielsweise auf in seiner Arbeitsumgebung gespeicherte Präsentationen zugreifen und sie vor einem Termin noch schnell auf den aktuellen Stand bringen.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:
www.ibm.com/mobilefirst
www.maas360.com

 

Bildquelle: Thinkstock/ iStock

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