Fortschritt ist unabdingbar, will man langfristigen unternehmerischen Erfolg haben. Geschäftsprozesse werden digitaler und schneller, Aufgabenbereiche von Mitarbeitern ändern sich und der stetig steigende Marktdruck erfordert kreative Lösungsansätze.
Irgendwo dazwischen kann es vorkommen, dass das bisher eingesetzte ERP-System die Anforderungen nicht mehr erfüllt und ein Neues eingeführt werden muss. Eine Operation am offenen Herzen, die jeden Bereich des Unternehmens betrifft.
Wer hier noch mit unmotivierten Mitarbeitern kämpfen muss, die dem Fortschritt skeptisch gegenüberstehen, hat es doppelt schwer.
„Niemand verlässt gerne seine Komfortzone, in der er sich auskennt. Dementsprechend wichtig ist es, allen Mitarbeitern bereits früh im Projektverlauf die Angst und Abneigung gegenüber neuen Technologien und Prozessen zu nehmen“, erklärt Tim Langenstein, Beratungsvorstand der e.bootis ag, in seinem jetzt erschienenen Whitepaper. „Nur so kann man für die Belegschaft den Weg aus der Komfortzone ebnen und dabei eine fortschrittliche Unternehmenskultur etablieren.“
Grundsätzlich gibt es drei vorherrschende Negativ-Emotionen, die eine Abneigung von Mitarbeitern gegenüber einer ERP-Einführung bzw. der Digitalisierung von Prozessen verstärken können: Trägheit, Verunsicherung durch Unwissen und erlebte negative Erfahrungen.
Während Trägheit unter den Dreien noch das kleinste Übel ist, sieht es bei starker Verunsicherung schon anders aus. Diese hat ihren Ursprung meistens in fehlendem digitalen Know-how. Menschen ohne digitale Erfahrungen fühlen sich oft zurückgesetzt, weil sie nicht mitreden können und entwickeln so bewusst oder unbewusst eine Abneigung gegenüber neuen Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung.
Das Worst-Case-Szenario stellen jedoch bereits erlebte negative Erfahrungen in einem früheren ERP-Projekt dar. Wer nachhaltig unter negativen Auswirkungen auf die Arbeitsumgebung zu leiden hatte, ist meist nicht mehr empfänglich für positive Argumente.
Als Projektverantwortlicher könnten Sie natürlich die radikale Meinung vertreten, dass Ihre Mitarbeiter und Kollegen nun mal keine andere Wahl haben, als sich der neuen ERP-Software und damit ihrem Schicksal zu ergeben. Diese Strategie wird allerdings kaum von Erfolg gekrönt sein.
Vielmehr stehen Sie vor der Aufgabe, mit gezielten Maßnahmen die Veränderungsbereitschaft im Unternehmen zu fördern. Ihr Team braucht Hilfestellungen, wie es Veränderungsfähigkeiten erlernen kann.
Die 6 entscheidenden Maßnahmen für mehr Motivation und fortschrittliches Denken in ERP-Projekten, hat Tim Langenstein jetzt in einem frei verfügbaren Whitepaper zusammengetragen. So werden aus mäßig begeisterten Arbeitskollegen, aktive Unterstützer für unternehmerische Digitalisierungsvorhaben!
Whitepaper: Wie Sie in ERP-Projekten Mitarbeiter zu Fans von Fortschritt machen