
Im internationalen Wettbewerb sind auch Mittelständler zunehmend auf aussagekräftige Geschäftsdaten angewiesen. Um diese zu gewinnen und bereitzustellen, bedarf es offener, leistungsstarker und zugleich leicht administrierbarer IT-Infrastrukturen. Nur so können Innovationsthemen wie Big Data, Business Analytics und Mobility ihren vollen Nutzen entfalten. Sogenannte Scale-out-Clouds ermöglichen es, die Infrastrukturen dafür intelligent horizontal zu skalieren. Eine entscheidende Rolle dabei spielen Open Source und Community-Entwicklungen.
Moderne IT-Architekturen bilden die Basis jeglichen Geschäftserfolges und werden ihn zukünftig noch maßgeblicher beeinflussen. Denn die Unternehmensverantwortlichen sind auf immer kürzere Antwortzeiten angewiesen, um aus der schieren Masse stetig wachsender Datenpools schnell die richtigen Entscheidungen für ihr Business treffen zu können. Zudem müssen die Firmen in der Lage sein, Mitarbeitern, Kunden und Partnern die stetig wachsenden Informations- und Datenmengen über Webbrowser, Webanwendungen und Services auf unterschiedlichsten Devices und über verschiedenste Kanäle hinweg zur Verfügung zu stellen. Die Grundlage hierfür liefern effiziente und effektive Cloud-Umgebungen, aber nur, wenn sie flexibel und skalierbar genug sind.
Mit Cloud Computing zu besseren Geschäftsentscheidungen
Somit ist Cloud Computing für viele IT-Organisationen der wichtigste Schritt, den sie im Sinne der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gehen müssen. Häufig beschäftigen sich die Entscheidungsträger bereits sehr konkret mit Cloud-Projekten und evaluieren die Einsatzszenarien sowie die möglichen Workloads im Umfeld von Big Data und Business Analytics. Auch der Aspekt immer mobiler werdender Arbeitswelten spielt entscheidend in ihre Überlegungen hinein. Einige grundlegende Fragen sind jedoch im Vorfeld zu klären.
Die Cloud ist ein IT-Bereitstellungsmodell, das bei richtiger Implementierung zu besserer Ressourcenauslastung, mehr Flexibilität und Agilität beiträgt und zugleich die Komplexität sowie Kosten reduziert. Bei der Ausarbeitung und Umsetzung ihrer Cloud-Strategien müssen die Verantwortlichen jedoch einen integrierten Ansatz finden, um die Effizienz- und Kostenvorteile der Cloud nicht durch mangelnde Interoperabilität, schlechte Workload-Performance, Sicherheitsschwachstellen und begrenzte Skalierbarkeit zu gefährden.
Für diesen integrierten Ansatz sind offene, flexible Plattformen erforderlich, um datenbasierte entscheidungsrelevante Informationen bereitstellen und es Unternehmen ermöglichen zu können, Anpassungen und Umgestaltungen vornehmen zu können und so eine optimale Geschäftsleistung zu erzielen. Leistungsfähige und sichere Virtualisierungsumgebungen bilden den Startpunkt für effiziente Cloud-Implementierungen. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit einer Lösung, die auf offenen Standards beruhen und für die Zukunft jede erdenkliche Skalierbarkeit bieten sollte.
Power vs. X86? Warum es sich lohnt, genau hinzuschauen
Besonders bequem wird der Einstieg in die Cloud mit der vorkonfigurierten Lösung IBM Power Systems Solution Edition for Scale-Out Cloud. Die POWER8-Architektur spielt ihre Vorteile hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, der Speicherbandbreite und der Rechenleistung aus und macht Infrastrukturen vor allem eins: horiontal skalierbar. Diese Anpassungsfähigkeit ergibt sich aus der Kombination des von der Community entwickelten, Open-Source-basierten PowerKVM Hypervisors und der Cloud-Bereitstellung mit OpenStack. Zur Auswahl stehen verschiedene Linux-Distributionen, einschließlich Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise Server und Ubuntu. Auf jeden Fall lohnt es sich, die Kosten und die Architekturen von IBM Power Systems und den weit verbreiteten X86-Plattformen gerade in Hinsicht auf ihre Skalierbarkeit für Cloud-Umgebungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Das hat auch die Robert Frances Group getan – mit überzeugenden Ergebnissen.
Informationen zum Download:
Bitte füllen Sie das unten stehende Formular aus, um das Whitepaper herunter zu laden.