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Nicht der Mainframe sondern das RZ ist der Dino der Interconnection-Ära

Warum nutzen Unternehmen die Cloud? Welche Erfahrungen haben sie bislang gesammelt? Und wie werden die unterschiedlichen Cloud-Modelle angenommen?

Um aussagekräftige Antworten auf diese Fragen zu finden, hat Interxion das Marktforschungsunternehmen Research in Action (RIA) beauftragt, eine entsprechende Studie durchzuführen. Das Ergebnis ist eindeutig: Cloud Computing ist in Europa angekommen. Und es eröffnet viele Vorteile:

Kostenersparnis ist dabei eindeutig der wichtigste. Unternehmen können durchschnittliche Einsparungen zwischen 50 und 75 Prozent erzielen, wenn sie für den Betrieb ihrer IT hauptsächlich auf die Public Cloud setzen. Nutzen sie Private-Cloud-Lösungen, erreichen viele Unternehmen immerhin Einsparungen bis zu über 40 Prozent.

Schnellere Implementierungen, Verfügbarkeit und Rollout gehören ebenfalls zu den häufig genannten Vorteilen. Auffällig ist, dass jedes Unternehmen nicht nur einen, sondern mehrere Vorteile aufführte, die sich durch die Nutzung der Cloud ergeben und die Antworten ein großes Spektrum aufwiesen.

Die Studie basiert auf der Befragung von 1.100 IT-Managern aus unterschiedlich großen Unternehmen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Das ermöglichte es RIA, interessante Rückschlüsse auf die Herangehensweisen je nach Standort und Größe zu ziehen.

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Besonders bemerkenswert:

• Es gibt deutliche nationale Unterschiede: Während das Budget für Cloud Computing in allen betrachteten Ländern durchschnittlich 25 bis 50 Prozent des IT-Budgets ausmacht, beträgt es in Schweden und den Niederlanden 50 bis 75 Prozent.

• Es gibt deutliche Unterschiede hinsichtlich der Größe: Die größten Unternehmen akzeptieren Public Cloud am zögerlichsten und tendieren am stärksten zu Private-Cloud-Lösungen.

• Es gibt Unterschiede bei den präferierten Cloud-Modellen: Zwei Drittel der befragten europäischen Unternehmen bevorzugen Private-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen, statt sich auf Public Cloud Services zu verlassen.

In dem Zusammenhang aufschlussreich: Gerade bei großen Unternehmen geht der Trend weg vom selbst betriebenen Rechenzentrum und hin zum externen Rechenzentrum, das von einem Dienstleister betrieben wird. Entweder durch die Nutzung von „Infrastruktur aus der Steckdose“ oder durch ein Outsourcing wie dem Housing der eigenen Server in einem Colocation-Rechenzentrum. Bei Unternehmen, die den Schritt in die Public Cloud scheuen ergibt sich laut Studie bei Einsatz eines outgesourcten Rechenzentrums eine dreimal so hohe Wahrscheinlichkeit, Einsparungen von 75 Prozent oder mehr zu erzielen.

Dieser Trend ist bereits seit einigen Jahren am Markt sichtbar und könnte zu der Einschätzung führen, dass das Rechenzentrum an sich im Aussterben begriffen ist. Bereits Anfang 2016 planten laut einer anderen Studie von Research in Action über die Hälfte der befragten deutschen IT-Verantwortlichen, ihre On-Prem Rechenzentren in den nächsten 3-5 Jahren komplett abzubauen. Allerdings werden die Serverkapazitäten eben nicht entfallen, sondern sie wandern entweder zu einem Cloud-Provider oder zu einem Rechenzentrums-Betreiber ab. Die Dinos werden also aller Voraussicht nach nicht aussterben, sondern nur ihre Gestalt etwas verändern und - wer weiß? – dabei vielleicht auch schneller, jünger und gleichzeitig größer werden.

Lesen Sie hier die komplette Studie „Was kostet die Cloud?“ von Research in Action.

 

 

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