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Microsoft Enterprise Mobility Suite

Umfassende mobile Sicherheit aus einem Guss

Mobile Endgeräte geben Mitarbeitern und Projektteams enorme Flexibilität und ermöglichen ganz neue Formen modernen Arbeitens. Dies steigert die Produktivität massiv, darf allerdings nicht zulasten der Datensicherheit gehen. Aufgrund der vielfältigen Angriffspunkte, die der standortunabhängige Zugriff auf Geschäftsdaten mit sich bringt, fahren die Unternehmensverantwortlichen am besten mit einem ganzheitlichen Security-Ansatz, der Devices, Nutzeridentitäten, Applikationen und Dokumente gleichermaßen einbezieht.

Peter Burghardt, Managing Director des Analystenhauses techconsult GmbH, spricht in diesem Video mit Prof. Jutta Rump und Jean Hamacher, Geschäftsführer Objektkultur, über die Dringlichkeit der Etablierung moderner, mobiler Geschäftsprozesse, durch die Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter deutlich steigern. Gleichzeitig müssen die Verantwortlichen in Zeiten flexiblen, mobilen Datenzugriffs stets die Sicherheit und Integrität geschäftskritischer Informationen im Blick behalten.


Genau diesen Ansatz verfolgt Microsoft mit seiner Enterprise Mobility Suite (EMS), die in unserem Webcast genauer beschrieben wird: Während andere Produkte und Lösungen in der Regel nur Teilbereiche abdecken, berücksichtigt Microsoft EMS sämtliche sicherheitsrelevanten Aspekte des standortunabhängigen, flexiblen Arbeitens – über alle Geräteklassen, Betriebssysteme und Infrastrukturmodelle (Cloud, lokaler oder hybrider Betrieb) hinweg. Daraus ergeben sich gleich mehrere Vorteile: Zunächst beträgt der Integrationsaufwand für die IT nur einen Bruchteil dessen, was notwendig ist, wenn verschiedene Produkte für verschiedene Sicherheitsthemen zusammenspielen sollen. Dies wiederum erleichtert die Bedienbarkeit für die Nutzer, die sich über Single-Sign-On einwählen können und darüber hinaus keine technischen oder administrativen Hürden überspringen müssen. Dies ist ein ganz entscheidender Punkt, denn nichts konterkariert eine Sicherheitslösung mehr als der Nichtgebrauch durch die Nutzer – oder das Umgehen der Sicherheitsvorkehrungen, weil diese zu kompliziert und einschränkend sind.

Wirtschaftlicher Nutzen statt Technik-Diskussion

Generell sollte der Fokus bei den Erwägungen rund um die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr wie bislang üblich auf der bloßen Auflistung technischer Funktionalitäten liegen. Vielmehr sollte der wirtschaftliche Nutzen einer unternehmensweiten Mobile-Security-Lösung verstärkt in den Mittelpunkt rücken. Denn neben der Steigerung der Flexibilität und Produktivität des einzelnen muss die Unternehmensleitung zugleich ein absolut vitales Interesse daran haben, dass geschäftskritische Daten eben nicht in falsche Hände geraten. Ein gescheitertes Projekt infolge des Verlustes vertraulicher Daten kann bereits schwerwiegende Folgen haben.

Die endlose Auflistung der Vor- und Nachteile der jeweiligen Einzellösungen für Mobile Device oder Application Management, Identity oder Rights Management ist nun überflüssig. Stattdessen wird die Diskussion dank Microsofts umfassender EMS-Lösung auf eine völlig andere Ebene gehoben: Weg vom technologischen Ansatz mit seinen für Nicht-Fachleute kaum nachvollziehbaren Details hin zum Business-Nutzen für das gesamte Unternehmen. Es geht nicht mehr um einzelne Produkte, sondern um ein Lösungspaket für mehr Business-Output.

Gefahrenanalyse mittels Advanced Threat Analysis

Darüber hinaus fällt es im Rahmen von Microsofts Advanced Threat Analysis erheblich leichter, mögliche Angriffe abzuwehren oder bereits erfolgte Einbrüche ins System sofort zu erkennen. Konnten Angreifer im Durchschnitt bislang 200 Tage und mehr unbemerkt im Firmennetzwerk verweilen, um Daten auszuspionieren, ist dies durch die konsequente Auswertung aller Windows-Events und des Active Directory sowie die Lernfähigkeit der Software nun kaum mehr möglich.


Doch zurück zum Anwender- und Unternehmensnutzen: Mitarbeiter können dank der Enterprise Mobility Suite schnell, unkompliziert und vor allem sicher auf lokale und in der Cloud bereitgestellte Unternehmensdaten zugreifen – welche Endgeräte, Betriebssysteme oder Applikationen dabei zum Einsatz kommen, ist unerheblich. Die IT hingegen behält die volle Kontrolle über die mobile Infrastruktur und kann jederzeit schnell reagieren. Der dadurch ausgelöste Produktivitätsschub auf allen Ebenen wird der Beleg für die Wirtschaftlichkeit eines einheitlichen und durchgängigen Mobility-Managements sein.

 

 

*Unternehmen können Microsoft Azure AD Premium, Microsoft Intune, Azure Rights Management und Advanced Threat Analysis jeweils separat erwerben. Die Enterprise Mobility Suite hingegen kombiniert alle vier Services in einer einzelnen, preislich attraktiven Suite. Die Enterprise Mobility Suite ist als Add-On und stand-alone über die Microsoft Enterprise-Volumenlizenzierungsprogramme erhältlich.

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