IT-Arbeitgeber Payback
Was macht Payback als IT-Arbeitgeber einzigartig? Ein junger Mobile Entwickler und ein Produktmanager berichten von ihren Erfahrungen in dem Unternehmen.
Sascha Schreier und René Lerbs sind vor eineinhalb Jahren fast zeitgleich in das Mobile-Team von Payback gewechselt. Beide verbanden mit dem neuen Job hohe Erwartungen. „Die Payback App ist für mich eine der relevantesten deutschen Anwendungen in den App-Stores mit einer enormen User Base“, erklärt Produktmanager René Lerbs, „daran arbeitet man dann natürlich doppelt gerne.“ Auch für Mobile Entwickler Sascha Schreier ist Payback kein Unternehmen wie jedes andere: „Es hat mich gereizt, dass man hier einerseits wie in einem Start-up arbeiten kann, aber auch gleichzeitig in einem großen Unternehmen ist. Bei Payback habe ich die Möglichkeit, etwas Neues aufzubauen.“
Dass ein Produktmanager und ein Mobile-Entwickler in einem Team zusammenarbeiten, ist keine Selbstverständlichkeit und stellt auch für Payback eine Neuerung dar. „Früher sind die Leute noch in getrennten Abteilungen gewesen, doch zur Umsetzung unseres Mobile-Payment-Projekts wurde erstmals ein interdisziplinäres Team aufgestellt, in dem Entwickler, QA, UX, Produktmanagement und sogar ein SCRUM-Master Seite an Seite sitzen“, berichtet René Lerbs. Die wechselseitige Abstimmung und die Qualität der erzielten Ergebnisse sei so gut gewesen, dass man die aufgabenübergreifende Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen will.
„Payback bietet tolle Möglichkeiten“
Neben dem Bereich Mobile Payment beschäftigt sich das Mobile-Team von Payback schwerpunktmäßig mit einem weiteren Hype-Thema, der Weiterentwicklung von Use Cases für den Einsatz von Beacons. „Hier ist es wichtig, dass Payback ein großes Unternehmen ist und eine tolle Möglichkeit bei der Skalierbarkeit, beim Automatic Testing und der Continuous Integration bietet“, erklärt Sascha Schreier. In einer Lab-Umgebung habe das Unternehmen zudem eine Supermarkt-Atmosphäre nachgebaut, die es ermögliche, Probanden in einer ganz natürlichen Einkaufssituation zu beobachten. „Auf diese Weise lassen sich ganz konkrete Impulse für die weitere Entwicklung gewinnen.“
Die Start-up-Mentalität, die das Mobile-Team von Payback prägt, konnte der Entwickler auch vor kurzem im Rahmen eines Hackathons auskosten, bei dem das Unternehmen als Sponsor auftrat. „Es war uns wichtig, bei dem Event richtig dabei zu sein, die ganze Nacht zu bleiben, Pizza zu essen und mit den Hackathon-Teilnehmern zusammen zu coden.“ Der von Payback vergebene Preis fiel schließlich einem Entwickler-Team zu, das eine App programmierte, die aus WhatsApp heraus das Shopping mit Payback -Einbindung ermöglicht. „Den Kontakt zu dem Team werden wir auch weiter halten“, berichtet Sascha Schreier.
„Get things done“-Mentalität
Für Sascha Schreier sind die Erwartungen, die der Entwickler beim Wechsel zu Payback mitbrachte, damit voll aufgegangen: „Ich finde spannend, dass die Prozesse hier noch nicht so eingefahren, die Herausforderungen aber gleichzeitig die eines großes Unternehmens sind.“ „Außerdem sind die ‚Make Things Done’-Mentalität und die Leute bei Payback klasse“, ergänzt sein Kollege René Lerbs – „und natürlich unsere Kantine, die von einem richtig guten Italiener geführt wird.“
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Bildquelle: Payback ©