Die digitale Transformation der Energiewirtschaft erfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzeugung bis zum Vertrieb. Customerization, Dezentralisierung, differenzierte Kundengruppen und Prosumer – das sind nur einige der Trends, die das klassische Geschäftsmodell der Energieversorger herausfordern.
Darüber hinaus müssen sich die klassischen Geschäftsbereiche Kundenkommunikation, Marketing und Vertrieb neu orientieren – vom Produkt- zum Kundenfokus.
Die Grenzen zwischen Energie-, IT- und TK-Welt verschwimmen
Genau hier setzt die Handelsblatt-Tagung „Digitalisierung der Energiewirtschaft“ an – denn hier treffen Vertreter von u.a. Google, Cisco, Ericsson und T-Systems auf Energieversorger und Stadtwerke.
Am 8. und 9. Juni 2015 werden im Steigenberger Hotel in Berlin Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft erörtern, wie den neuen Herausforderungen strategisch begegnet werden kann, welche neuen Geschäftsmodelle entstehen und wie Innovationen im Unternehmen angestoßen werden können.
An zwei Tagen mit den Experten im Austausch
Zu den Referenten gehören unter anderem Günther Oettinger von der Europäischen Kommission, Matthias Machnig aus dem Bundeswirtschaftsministerium, Carl-Ernst Glesting von RWE, Matthias Brückmann von EWE, Dr. Andreas Cerbe von Rheinenergie, Oliver Tuszik von Cisco Deutschland, Nadine Allen von Ericsson und Johann Huber von Google Germany.
Den Vorsitz der Veranstaltung hält Prof. Dr. Jens Strüker, Geschäftsführer des Instituts für Energiewirtschaft (INEWI) an der Hochschule in Frankfurt am Main.
Neben der redaktionellen Begleitung der Tagung durch das Handelsblatt wird Euroforum einen parallelen Hackathon ausrichten, bei dem Programmierer, Entwickler und kreative Köpfe in kürzester Zeit Lösungen für ausgeschriebene Challenges entwickeln werden.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: www.digitalisierung-energie.de