Foxconn ist bekannt vor allem als Hersteller von Apple-Geräten. Foto: David Chang
Die dafür erforderlichen Investitionen könnten bei rund sieben Milliarden Dollar liegen, berichtete das «Wall Street Journal» unter Berufung auf einen Auftritt des Gründers Terry Gou vor Mitarbeitern. Auch der japanische LCD-Spezialist Sharp, den Foxconn mehrheitlich übernahm, könne daran beteiligt sein.
Die Fabrik könne für 30.000 bis 50.000 Arbeitsplätze sorgen, sagte Gou dem Bericht zufolge. Foxconn – bekannt vor allem als Hersteller von Apple-Geräten – spreche bereits mit Behörden in Pennsylvania und anderen US-Staaten. Der taiwanesische Konzern produziert vor allem in der Volksrepublik China, aber auch in Ländern wie Brasilien.
Bericht im "Wall Street Journal"
dpa/zi