Besucher der Gamescom spielen in Köln das Computerspiel Fifa 18. Foto: Oliver Berg
Mehr als 350.000 Besucher aus 106 Ländern strömten seit Dienstag zur Gamescom, dem weltweit größten Event für Computer- und Videospiele, an den Rhein, wie die Koelnmesse am letzten Veranstaltungstag bilanzierte.
2016 waren rund 345.000 Besucher aus 97 Ländern gekommen. Eine neue Bestmarke habe man auch auf Ausstellerseite mit 919 Unternehmen (plus 5 Prozent) aus 54 Ländern verzeichnet.
Erstmals hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Messe eröffnet und dabei die Bedeutung digitaler Spiele als «Kulturgut, Innovationsmotor und Wirtschaftsfaktor von allergrößter Bedeutung» betont.
Die alljährlich stattfindende Gamescom gilt als eine der wichtigsten Leistungsschauen der Video- und Computerspielbranche weltweit und ist zudem zu einem Festival für Gamer geworden. Ein Schwerpunkt war diesmal der E-Sport, also das wettbewerbsmäßige Zocken von Computerspielen.
dpa/rs