16.03.2017 Geschäftsquartal

Oracle: Cloud-Dienste machen Umsatz, Software-Lizenzen nicht

Oracle hat im letzten Geschäftsquartal im Cloud-Bereich den um Umsatz 62 Prozent gesteigert, während es im klassischen Geschäft mit Software-Lizenzen ein deutliches Minus gab.

Oracle-Chef Larry Ellison: Im Cloud-Bereich wuchs der Umsatz um 62 Prozent. Foto: John G. Mabanglo

Oracle-Chef Larry Ellison: Im Cloud-Bereich wuchs der Umsatz um 62 Prozent. Foto: John G. Mabanglo

Das brummende Cloud-Geschäft hat dem SAP-Konkurrenten Oracle im letzten Geschäftsquartal mehr Geld als erwartet in die Kasse gespült.

Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum kletterte der Gewinn von Oracle in den drei Monaten bis Ende Februar um fünf Prozent auf 2,24 Milliarden Dollar (2,09 Mrd Euro), wie der Konzern am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte.

Die Prognosen der Analysten wurden damit übertroffen. Die Erlöse kletterten um zwei Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar.

Im Cloud-Bereich wuchs der Umsatz um 62 Prozent, während es im klassischen Geschäft mit Software-Lizenzen ein deutliches Minus gab. Am Markt kamen die Zahlen gut an, die Oracle-Aktie stieg nachbörslich um über drei Prozent.

 

Link: Oracle-Mitteilung

dpa/rs

 

 

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