Norma Group setzt auf Equinix

Erstklassige Verbindung

Als internationaler Marktführer für anspruchsvolle Verbindungstechnik weiß die Norma Group um die Wichtigkeit erstklassiger Services und einer globalen Präsenz. Entsprechend wurden diese Kriterien auch bei der Wahl des Rechenzentrumspartners berücksichtigt.

Norma Group

Die Norma Group ist ein führender Anbieter von Verbindungstechnik mit Sitz in Maintal bei Frankfurt am Main. Das Unternehmen verfügt über 19 Produktionsstätten sowie zahlreiche Vertriebsstandorte in Europa, Amerika und Asien und beliefert Kunden in rund 100 Ländern. Das Unternehmen, das weltweit etwa 4.800 Mitarbeiter beschäftigt und im Geschäftsjahr 2012 einen Gesamtumsatz von mehr als 605 Millionen Euro verzeichnen konnte, ist seit April 2011 an der Deutschen Börse gelistet und seit März 2013 im Aktienindex MDAX vertreten.

Hohe Anforderungen an Rechenzentren

Aufgrund der hohen Kundenzahl, des verzweigten internationalen Produktions- und Vertriebsnetzes sowie der Produktvielfalt ist ein erfolgreiches Agieren auf den hart umkämpften Märkten – wie etwa dem der Automobilindustrie – ohne zuverlässige und leistungsfähige IT-Infrastruktur nicht möglich. Der Wahl eines geeigneten Rechenzentrums kam somit eine strategische Bedeutung zu. Im Sinne einer vorausschauenden Planung spielten dabei vor allem die Unterstützung des eigenen Wachstums und daran anschließend die Möglichkeit zur internationalen Expansion eine wichtige Rolle. Folglich waren hohe Skalierbarkeit und eine globale Präsenz zentrale Kriterien.

Im Vorfeld des Börsengangs der Norma Group im Frühjahr 2011 stand außerdem Risikominimierung durch optimale Sicherung der operativen Abläufe innerhalb der genutzten Rechenzentren im Pflichtenheft, um beispielsweise die Einhaltung der Vorgaben aus dem Sarbanes Oxley Act, der SEC oder Basel II langfristig sicherzustellen.

Präsenz an internationalen Standorten

Anfang 2010 stand für die Norma Group die Entscheidung an, mit welchem Partner die künftige Rechenzentrumsstrategie umgesetzt werden sollte, um die Grundlagen für die Unternehmensexpansion und einen stabilen Wachstumskurs zu schaffen. Klar definiert war als Vorgabe, dass nur ein globaler Betreiber infrage kam. Pläne für einen Eigenbau- und betrieb wurden deshalb verworfen.
Neben Equinix wurden zwei weitere internationale Anbieter von Rechenzentrumsleistungen in Betracht gezogen. In einem dreimonatigen Entscheidungsprozess, der vom Vice President ICT & CIO Andreas Miehle geleitet und verantwortet wurde, kamen diese drei Bewerber auf den Prüfstand.

Maßgebliches Argument: die Sicherheit

Dass die Entscheidung letztlich klar für Equinix fiel, hatte mehrere Gründe. So sah die Norma Group ihre weltweiten Wachstumspläne durch die globale Präsenz von Equinix bestens unterstützt. Auch die in den Rechenzentren verfügbare Servicepalette überzeugte im Auswahlprozess. So etablierte das Unternehmen seine IT-Infrastruktur im IBX-Rechenzentrum FR4 in Frankfurt City (Campus Kleyer) sowie für den asiatisch-pazifischen Raum in Singapur.

Hauptargument war allerdings das für die Risikominimierung notwendige, hohe gewährleistete und verifizierbare Sicherheitsniveau. Die Rechenzentren von Equinix in 40 der wichtigsten Wirtschaftsräume rund um den Globus erfüllen durchweg die relevanten Standards und bieten übergreifend die gleiche Zuverlässigkeit, Sicherheit sowie eine durchgängige Professionalität aller operativen Prozesse.

Expansion ist eingeplant

Die Richtigkeit der Entscheidung für Equinix sah Andreas Miehle bereits sehr früh bestätigt. So profitierte man nicht nur vom Colocation-Angebot samt der hohen Netzwerkdichte, sondern auch von der professionellen Beratung sowie den Smart Hands Services, die den Umzug des IT-Equipments reibungslos und einfach gestalteten.

„Das Gesamtpaket aus den angebotenen Services – speziell beim Umzug und im Bereich Beratung – sowie der durch die hohe Verfügbarkeit gewährleistete fortlaufende Betrieb sind hervorragend.”
Andreas Miehle, Vice President ICT & CIO

Zudem sind die umfangreichen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen lückenlos abgedeckt, die hohe Verfügbarkeit mit einem Spitzenwert von 99,9999 Prozent sichern den fortlaufenden Betrieb, was Miehle auch anhand eines Beispiels belegt: „Wir hatten im Gegensatz zu Kunden anderer Betreiber keinerlei Probleme beim großen Stromausfall in Frankfurt vor ein paar Monaten.”

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen ist für die Entscheidungsträger der Norma Group klar, dass Equinix auch künftig der Rechenzentrumspartner des Unternehmens sein wird. In der Praxis wird sich dies schon in Kürze durch eine Ausweitung der Partnerschaft bestätigen, denn die Norma Group wird ihre Präsenz auf ein weiteres Rechenzentrum in Frankfurt (FR2) sowie einen IBX-Standort in den USA ausdehnen.


Die Ergebnisse:

  • Globale Präsenz gewährleistet hohe Flexibilität beim Ausbau des Produktions- und Vertriebsnetzes
  • Konsistent hohes Sicherheitsniveau sowie Einhaltung etablierter internationaler Standards gewährleisten die Risikominimierung
  • Absicherung der Betriebsabläufe durch erstklassige Verfügbarkeit
  • Umfangreiches und hochqualitatives Serviceangebot auf hohem Niveau minimiert Reibungsverluste

 

Bildquell: Norma Group

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