Mobilgeräte im Business lohnen sich, ergab die „Enterprise Mobility Study 2014“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Techconsult. Es befragte im Auftrag von Microsoft 300 Unternehmen ab 250 PC-Arbeitsplätzen zu ihren Erfahrungen mit dem mobilen Unternehmen.
Die Studie hat für die IT-Organisationen ein eindeutiges Ergebnis: Mobile Prozesse haben wahrnehmbare, positive Auswirkungen auf die Leistung der Unternehmen. 69 Prozent der IT-Verantwortlichen bemerken eine deutlich größere Effizienz im Vergleich zur Situation vor drei Jahren.
Doch viele Unternehmen haben erhebliche Probleme mit der Umsetzung bestimmter Aufgaben wie Monitoring und Fehlerbehebung. Der Grund: Die Komplexität des Mobile Device Managements (MDM) hat zugenommen.
Vor allem kleinere und mittelgroße Unternehmen können jetzt auf eine leicht einzusetzende Lösung für MDM zurückgreifen: Microsoft hat entsprechende Funktionen in Office 365 für Unternehmenskunden integriert. Die Lösung ist verfügbar für die Office-365-Varianten „Business“, „Enterprise“, „Education“ und „Government“.
Sie unterstützt die sichere Verwaltung von Tablets und Smartphones mit iOS, Android oder Windows Phone. Bei dem Office-MDM geht es nicht nur darum, die entsprechenden Geräte zu verwalten, sondern auch Anwendungen und Daten auf Smartphones und Tablets. Eine Kernfunktion ist der Schutz des E-Mail Verkehrs von Office-365-Kunden innerhalb eines Unternehmens.
Kernfunktionen von Office-MDM
Im Einzelnen bietet das Cloud-Office von Microsoft die folgenden MDM-Funktionen:
Die Funktionen basieren auf Microsoft Intune und Microsoft Azure Active Directory (AAD). Die MDM-Funktion von Office 365 bieten aber nur eine Untermenge der entsprechenden Funktionen von Intune und AAD. Wer darüber hinausgehende Sicherungsmechanismen haben möchte, muss diese zusätzlichen Cloud-Lösungen von Microsoft einsetzen.
Englischsprachige Informationen über Office 365 MDM
Eine deutschsprachige technische Übersicht über Office 365 MDM
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