Firmenchef Heribert Fritz: „Überaus positive Entwicklung"
„Das Fundament für diese überaus positive Entwicklung sind in erster Linie die nachhaltigen und verlässlichen Beziehungen, die wir über die Jahre mit zahlreichen Kunden aufgebaut haben. Das gilt ebenso für alle wichtigen Hersteller, allen voran IBM“, so Fritz. Damit habe man einen bedeutenden Beitrag zum Gesamtergebnis des IT-Geschäftes der Mutter Imtech N.V. geleistet. „Gemeinsam wollen wir jetzt vermehrt Synergien für unsere international agierenden Kunden erschließen, insbesondere auch in Asien.“
Größter Wachstumsträger ist nach wie vor das Deutschlandgeschäft; vor allem die Bereiche „Software & Services“ entwickelten sich ausgesprochen gut. Im Fokus standen dabei laut Fritz die Themen Collaboration, Business Analytics und Data Center. Die anderen Gruppenunternehmen – darunter Infoma, Stas, Neo und IT&T AG – trugen ebenfalls zum Wachstum bei.
Dabei zeichnete sich das erste Halbjahr 2012 durch vermehrte Investitionen in neue Produkte aus. So stellte die Stas GmbH den neuen BI Designer vor, mit dem sich auf sehr einfache Weise ein individuelles BI-System konfigurieren lässt. Im Jahr 2011 hatte die Unternehmensgruppe einen Gesamtumsatz von über 280 Mio. Euro erzielt.
Bildquelle: Fritz & Macziol
Fritz & Macziol bleibt auf Kurs