Ansprüche an Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität moderner IT-Systeme sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Daher will der Hersteller von präventiver Sicherheitstechnik jetzt durch eine schrittweise Modernisierung der bewährten Programme seine Investitionen langfristig sichern. Die Entscheidung für das Modernisierungswerkzeug fiel auf iJump von der Alsdorfer Veda GmbH, weil damit die Eigenentwicklungen, die die Geschäftsprozesse des Unternehmens genau abbilden, erhalten bleiben; neue Komponenten können allein über die Oberfläche integriert werden.
Ziel des Projektes ist eine einheitliche Oberfläche, die alle Anwendungen des Unternehmens integriert. Dabei ermöglicht iJump durch die regelbasierte und vollautomatische Umstellung den schrittweisen Umstieg in die moderne Software-Welt. Das Migrationswerkzeug erlaubt den Transfer von IBM i-Anwendungen in Java-basierte „Rich Internet Applikationen“ (RIA). Die moderne RIA-Oberfläche soll die Anwendungen durch alle bei Windows üblichen Funktionen aufwerten. Den bisherigen Anwendern wird der Umstieg von der gewohnten 5250-Oberfläche erleichtert, indem typische Bedienmöglichkeiten des „Green-Screen“ erhalten bleiben können.
Dank des schrittweisen Umstiegs kann genau dort mit der Migration begonnen werden, wo der Bedarf nach dem Zusatznutzen grafischer Oberflächen am dringendsten ist – im Bereich der Konstruktion. Dabei trägt die im letzten Jahr beschlossene Partnerschaft der PKS Software GmbH mit Veda erste Früchte: PKS unterstützt erstmalig ein Projekt, das mit dem Migrationswerkzeug iJump durchgeführt wird. Zur Entlastung des Entwicklerteams bei Abus werden PKS-Mitarbeiter Teile der Projektarbeit übernehmen. Das Fachpersonal von PKS kennt die alte und die neue Welt und kann Mehrwerte gezielt vermitteln.
Bildquellle: Abus