Thomas Martens, Marketing-Manager bei Cubeware, spricht von „Managed Self-service BI“
Acht neue Funktionen die Arbeit mit dem BI-Frontend schneller, flexibler und komfortabler machen als das Anfang 2012 lancierte Vorgänger-Release 4.0. Ein verbesserter Berichtsimport/Export soll den Transfer von Berichten komfortabler gestalten. Außerdem wird die Erstellung und Verarbeitung von PDF-Dokumenten ebenso verbessert wie das Tabellen-Handling und die automatisierte Einbindung des Cockpits in andere Programme.
„Das Cockpit ist wie ein Leitstand für die Einschätzung des aktuellen Unternehmensgeschehens. Hier können deshalb schon graduelle Verbesserungen die Arbeit erheblich komfortabler und wirkungsvoller gestalten“, erklärt Thomas Martens, Marketing-Manager bei Cubeware. Je nach Kenntnisstand des Anwenders können komplexere Funktionalitäten zu- oder abgeschaltet werden.
Cubeware vertritt nicht den reinen Self-service-Gedanken, sondern bezieht den einzelnen Anwender ebenso in die BI-Plattform mit ein wie die BI-Governance des gesamten Unternehmens. „Wir sprechen deshalb auch von ‚Managed Self-service BI‘. So tritt beim Power-User das Cockpit eher als Toolbox in Erscheinung, mit umfangreichen Möglichkeiten zur Visualisierung, Analyse und Planung, während der Gelegenheitsnutzer durch spezifische und in ihrem Funktionsrahmen eingeschränkte Lösungen gezielt in seiner Arbeit unterstützt wird“, erklärt Martens den zweigeteilten Lösungsansatz. Der sei wichtig, um die Datenqualität unternehmensweit sicherzustellen, obwohl BI-affine Anwender auch Analysen und Planungen abseits vom Standard durchführen.
Bildquelle: Cubeware GmbH