Fritz-Jochen Weber, Vorstandsvorsitzender der Jobrouter AG
„Wir haben zahlreiche Kunden, die IBM nutzen und an Innovationen rund um Prozessdesign und Workflow-Management interessiert sind“, begründet Flex-net-Geschäftsführer Siegfried Laibach die Motivation, sich mit der Jobrouter AG zusammenzutun. Jobrouter ist ein unabhängiges Workflow-System, das sich individuell an die Bedürfnisse und Anforderungen jeder Unternehmensgröße anpassen lässt. Erweiterbare Schnittstellen ermöglichen die Kommunikation und Interaktion mit ERP-Systemen oder anderen Technologiestandards. Deshalb kommuniziert Jobrouter auch mit IBM-Servern und kann alle Dateien auslesen und weiterverarbeiten.
„Immer noch viele Entscheider glauben, dass ERP-Systeme alleine alle unternehmensbezogenen Abläufe vollständig abbilden und gewährleisten können. Doch das ist ein Irrtum“, konstatiert Fritz-Jochen Weber, Vorstandsvorsitzender der Jobrouter AG. Mit seiner Sofware setzt dort an, wo automatische Prozesse nicht klar definiert sind – und hilft, Prozesse und Vorgänge ganzheitlich abzubilden und sicherzustellen.
„Wir schaffen damit sehr gute Voraussetzungen, um beide Welten zusammenzubringen“, so Laibach weiter. „Als Spezialisten für die IBM-i-Welt erweitern wir unsere Erfahrung mit den Workflow-Experten von Jobrouter. Wir haben bereits zwei Kundenprojekte realisiert, bei denen sowohl IBM i als auch Jobrouter erfolgreich eingesetzt werden.“
Die Jobrouter AG hat ihren Hauptsitz in Mannheim, wo rund 60 Mitarbeiter beschäftigt sind. Gemeinsam mit einem internationalen Netz aus rund 120 Partnern und eigenen Niederlassungen in Marokko, der Türkei und Polen bedient Jobrouter über 700 Kunden weltweit, darunter auch langjährige AS/400-Anwender wie Haribo und die Meyer Werft.