IBM nimmt Datawatchs "Report Mining Server" ins Portfolio auf

Analyse großer Datenmengen

Die Datawatch Corporation hat gemeinsam mit IBM die erste integrierte Lösung angekündigt, mit der Benutzer von IBM Content Manager On Demand große Datenmengen analysieren können, die sich in ihren CMOD-Systemen befinden. Erstmals wird die Kombi-Lösung vom 3. bis zum 7. November im Rahmen der Kundenkonferenz Information On Demand 2013 in Las Vegas vorgestellt.

Datawatch RMS ist eine webbasierte Software zur Berichtsanalyse.

Die neue Lösung kombiniert den "Report Mining Server" (RMS) von Datawatch so mit IBM CMOD, dass die Benutzer Initiativen zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen schneller durchführen und Analysen großer Datenmengen durchführen können. RMS wird weltweit in die Preisliste von IBM aufgenommen und sowohl von der IBM direkt als auch von deren Vertriebspartnern über Passport Advantage angeboten.

Datawatch RMS ist eine webbasierte Software zur Berichtsanalyse. Integriert mit CMOD bietet sie die Möglichkeit, Berichte und Analysen in Echtzeit zu Dokumenten zu erstellen, die in einem CMOD-Repository gespeichert sind. Von CMOD gibt es auch eine Variante für das Management von Unternehmensberichten, die auf dem Power System i ausgeführt wird und Zugriff auf Dateien, Auszüge, Rechnungen und Scheckimages darauf bietet.

Der Benutzer kann mit RMS die Inhalte des CMOD-Repository für neue Anwendungen, Berichte und Visualisierungen verwenden. RMS verwandelt archivierte Dokumente, die im CMOD gespeichert sind, in ein Analysesystem, das laut Datawatch-Manager Ben Plummer folgende Vorteile bietet: 

- Es verwandelt ein bestehendes Content-Management-System in ein System für große Datenmengen, in dem gesucht und mit dem gehandelt werden kann

- Es erhöht die Produktivität der Berichtsnutzer durch Umwandlung statischer Berichte in leicht zu bearbeitende Formate wie Excel-Tabellen – und zwar durch nur einen Klick, sodass Ausschneiden/Einfügen und Neuerfassungen von Daten in Excel überflüssig werden

- Es vermindert das Datenvolumen, weil der Bedarf an Ad-hoc-Berichterstattung, Unterberichten und die Live-Verbindungen zu Datenbanken wegfällt

- Es erlaubt Ad-hoc-Analysen, Überprüfungen und Auditing der wichtigsten Unternehmensdaten, die mit CMOD verwaltet werden

- Es stellt Daten zur Integration in moderne Lösungen zur Datenerkennung von Datawatch bereit

„RMS bietet den CMOD-Kunden von IBM die Möglichkeit, ihre Repositories in regelrechte ‚Warenhäuser’ zu verwandeln“, so Plummer. „Die können mit Datensätzen ergänzt und mit anderen Informationen aus dem gesamten Unternehmen kombiniert werden, so dass ein ganzheitlicher Überblick entsteht und die Entscheidungsfindung vereinfacht wird.“ Informationen könnten neu bewertet und so organisiert werden, dass sie einen 360-Grad-Überblick über geschäftliche Themen aller Art bieten. RMS kann mit CMOD über die IBM-Schnittstellen Web Interface for Content Management (WEBi), ODWEK und Content Navigator verbunden werden.

www.datawatch.com/rms-cmod

Bildquelle: Datawatch Corporation

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