Aus zahlreichen Darstellungsformen, wie etwa Pivot, Grid, Diagramm, Kuchen oder Karten, können die passenden ausgewählt und in Layout und Stil weiter angepasst werden.
Die Dashboards können als Windows- und/oder Browseranwendung auf PCs und mobilen Geräten eingesetzt werden. Trotzdem entsteht kein doppelter Aufwand für Datenbeschaffung und Design, weil dieselben Quellen für die Erzeugung der verschiedenen Ausgabeformate genutzt werden. „Nicht nur Programmierer, sondern auch Endanwender können iNext-Dashboards erstellen“, verspricht Geschäftsführer Torsten Klinge. Weil Inhalt und Gestaltung dann die Bedürfnisse des Nutzers exakt erfüllen, verfüge er dann „über das optimale Controllingwerkzeug“.
Das Dashboard basiert auf einer .Net-Komponente des Kooperationspartners Dev Express. Sie wurde bereits in iNext 2013 integriert, damit sie in den grafischen iNext-Client jeder beliebigen AS/400-Anwendung eingebunden oder ganz unabhängig von bestehenden Lösungen genutzt werden kann.
Der Datenzugriff für das Dashboard basiert auf dem Tool iNext ORM für das „objekt-relationale Mapping“. Diese Schnittstelle wurde speziell für die Arbeit mit Daten auf dem System i entwickelt, kann darüber hinaus aber ebenso Daten aus anderen Quellen integrieren. Auch virtuelle Felder kann iNext ORM erzeugen und befüllen. So lassen sich Daten vom System i und aus anderen Quellen zusammenführen und aufbereiten.
Der Editor bietet mit Darstellungsformen wie etwa Pivot, Grid, Diagramm, Kuchen oder Karten eine große Auswahl an Designmöglichkeiten. Verschiedene Viewer erzeugen die gewünschten Ausgabeformate für PC, Browser und mobile Geräte wie Tablet oder Smartphones. Exportfunktionen für die Ausgabe des Dashboards als Bild und PDF unterstützen den Anwender zusätzlich, z.B. beim Versenden per E-Mail oder beim Einbinden in ein Dokument oder eine Präsentation.
Bildquelle: ML Software GmbH