Prominent in den Rechenzentren von Netzlink vertreten: Die aktuellste Hardware auch für die bewährte AS/400-Plattform
Die Kunden von Netzlink können aus der City Cloud verschiedene IT-Dienstleistungen beziehen - je nach Anforderung und individuell angepasst. Die bezogenen Dienstleistungen werden aus der City Cloud bedarfsgerecht geliefert und nach Verbrauch bezahlt.
Die Rechenzentren des Systemhauses sind laut Netzlink-Geschäftsführerin Tamara Ostermann mit modernster Technologie von IBM ausgestattet, was gerade bei mittelständischen Unternehmen durch die Auslagerung der hauseigenen IT in Kombination mit der City Cloud die Kosten deutlich senken könne. Auch die technischen Voraussetzungen für den Cloud-Einsatz – wie Bandbreite, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit – seien heute gegeben.
Mit dem Beitritt zur Initiative „City Cloud“ bündelt das Braunschweiger Systemhaus verschiedene Lösungen wie Hosting und Virtualisierung. „Mit dem City-Cloud-Konzept haben unsere Kunden die Möglichkeit, verschiedene IT-Services von außen in Anspruch zu nehmen und gleichzeitig eigene Ressourcen zu sparen“, betont Ostermann, die uch beim Thema Datenschutz höchstmögliche Sicherheit verspricht. „Die Daten und Anwendungen unserer Kunden befinden sich vollständig in unserem Rechenzentrum, das zudem einer BSI-konformen Notfallvorsorge unterliegt.“
Die Rechenzentren werden nach den Standards des BSI betrieben; zudem sind Notfallhandbücher nach EN27001 vorhanden. Durch regelmäßig veranstaltete Audits stellt Netzlink sowohl die Qualität als auch die Gesetzeskonformität sicher. Dazu kommt laut Netzlink-Chefin Tamara Ostermann das Servicekonzept Helplink, das einheitliche Prozesse und schnellen Zugriff auf vorhandenes Know-how garantiert. Die Serviceprozesse seien ITILv3-konform sowie nach ISO 9001:2008 zertifiziert und bieten Unterstützung für fast alle IT-Technologien sowie eine breite Auswahl von Herstellern.
Bildquelle: Netzlink Informationstechnik GmbH