Crocs vertreibt über 300 verschiedene Schuhlinien in mehr als 90 Ländern weltweit und strebt weiteres Wachstum an. Deshalb suchte Firmenchef John McCarvel eine skalierbare Unternehmenssoftware, die sowohl eine Standardisierung von Prozessen gewährleistet als unterschiedliche Währungen, Sprachen sowie länderspezifische Anforderungen unterstützt. Die Altsysteme waren hier an ihre Grenzen gelangt und sollen nun durch die Branchenlösung SAP Apparel and Footwear ersetzt werden.
Mit der bereits begonnenen SAP-Einführung will Crocs in die Lage kommen, seine globale Wertschöpfungskette durchgängig zu unterstützen– von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Auslieferung der Endprodukte in ihren zahlreichen verschiedenen Stilrichtungen. Mit der Umstellung will Crocs insbesondere auch die enormen Datenmengen bewältigen, die durch ständig zunehmende Variationen im Design, saisonale Effekte und wachsende Kundenanforderungen an zusätzliche Services entstehen. Die SAP-Anwendung für die Bekleidungs- und Schuhindustrie verfügt laut Hersteller über die erforderlichen Datenstrukturen und -modelle, um die besonderen Prozesse der Branche zu unterstützen, die von saisonalem Wandel und Anforderungen an Produktdesign auf Ebene Stil, Farbe und Größe gekennzeichnet sind.
Bildquelle: Crocs