Dr. Claus-Otto Zacharias (links), Vorstandsmitglied der Leifheit AG, und Dokom21-Geschäftsführer Jörg Figura wollen IT-Pannen ausbügeln.
Für den reibungslosen Neustart wurden im Vorfeld die Serverkomponenten und Speichersysteme im Leifheit-Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Nassau sowie im Dokom21-Rechenzentrum technisch gleich ausgelegt. So ist jederzeit die Übertragung aller Daten gewährleistet, und nach der Notfallwiederherstellung („disaster recovery“) kann die IT in Nassau ihre Arbeit wieder in voller Performance aufnehmen.
Zur Kopplung beider Speichernetzwerke (SAN) hat Dokom21 einen intelligenten Firewall-Cluster installiert, der die VPN-Verbindungen zwischen dem Hauptsitz in Nassau, dem Backup-RZ in Dortmund sowie dem Leifheit-Logistikzentrum in Zuzenhausen sicherstellt. „Außerdem hat uns Dokom21 mit der wirkungsvollen Absicherung der Hardware überzeugt“, so Leifheit-Vorstand Dr. Claus-Otto Zacharias. Zu den Schutzmaßnahmen zählt er Alarm- und Zutrittskontrollsysteme, Brandsicherheit und eine Energieversorgung, die auch bei längeren Stromausfällen den störungsfreien IT-Betrieb aufrechterhält.
Die Dortmunder stellen aber nicht nur den Platz für die Server bereit und sichern die Standort-IT ab, sondern bieten auch Leifheit-Mitarbeitern und -Dienstleistern bei Bedarf jederzeit Zutritt zum RZ. Eine speziell eingerichtete Hotline sowie das Betriebs-Center helfen bei aufkommenden Fragen weiter.
Bildquelle: Dokom21/Rechenzentrum-in-Deutschland.de