Mit schnellem Glasfaseranschluss: Der Hauptstandort der Grieshaber Logistik AG in Weingarten
Die Kapazität der direkten Glasfaserverbindung am Hauptstandort der Grieshaber Logistik AG kann flexibel auch an sehr hohes Verkehrsaufkommen angepasst werden. Darüber hinaus erlaubt diese Zugangsvariante einen gleichermaßen schnellen Transport der Daten in beide Richtungen. Versatels historisch gewachsenes Glasfasernetz im südlichen Baden-Württemberg bildet die technische Basis für diese Lösung des Telekommunikationsanbieters Versatel, der sich damit auch als Lösungsanbieter für die deutsche Logistikbranche profilieren will.
Zuvor war im vergangenen Jahr ein Pilotprojekt am Standort Baienfurt der Startschuss für die unternehmens- und mandantenweite Umstellung der Lagersoftware bei Grieshaber, einem Full-Service-Logistiker mit elf Standorten und 500 Mitarbeitern. Neben nationalen und internationalen Transporten bietet das Unternehmen individuell auf die Kunden zugeschnittene Dienstleistungen im Bereich Pharma-, Papier- und Kleinteile-Logistik sowie Verpackung und Inhouse-Logistik.
Mit der Einführung der Software LFS von Ehrhardt + Partner als zentrales Lagerverwaltungssystem für alle Standorte will der Kontraktlogistiker die bisher eingesetzten Individuallösungen ablösen bzw. ihre Anzahl auf ein Minimum reduzieren. In einem ersten Schritt implementierte E+P die Software in sechs Wochen am Standort Baienfurt. Hier ist Grieshaber als Dienstleister für eine Papierfabrik tätig, so dass es kundenindividuelle Besonderheiten zu berücksichtigen gab.
„Die Schnittstelle zum Kunden-ERP-System ist recht kompliziert. LFS muss hier den Austausch eines hohen Datenvolumens gewährleisten“, resümiert Katrin Pfleghaar, Projektleiterin bei Grieshaber. Außerdem gebe es über den Datenkonverter Lobster Anbindungen von LFS an Grieshabers Speditionssoftware. Bei der Umstellung der anderen Standorte und Mandanten würden weitere Anbindungen, beispielsweise zu SAP, realisiert.
Bildquelle: Grieshaber Logistik AG