„Eine Fülle von Innovationen hat BWT seit der Gründung 1990 zum Technologie- und Marktführer in Europa gemacht“, begründet Ralf Rose, der kaufmännische Leiter bei BWT, den Softwareumstieg. „Dabei spielen unsere hochqualifizierten Mitarbeiter eine entscheidende Rolle.“ Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sind für BWT auch weiter die Basis für den Erfolg. „Daher haben wir unser gesamtes Personalwesen auf den Prüfstand gestellt“, erläutert Rose. Das Ziel des Umstiegs sei es, „administrative Tätigkeiten auf ein Minimum zu reduzieren, da sie, wie in vielen anderen Bereichen auch, viel Geld kosten und nur eine flankierende Bedeutung für das Kerngeschäft und die Wertschöpfung haben.“
Eine leistungsstarke HR-Software sollte BWT in die Lage versetzen, zudem den nötigen Freiraum für die strategische Personalarbeit zu finden. Neben der klassischen Abrechnung sollten daher auch die Bereiche Personalkostenplanung und Personalmanagement in einem Softwaresystem integriert sein. Anhand detaillierter Checklisten und individueller Vorgaben wurden die etablierten Anbieter im Markt geprüft. Dabei legte man größten Wert auf eine langfristige Praxistauglichkeit und eine kurze Implementierungszeit.
Bereits in der Präsentation zeigten sich sehr deutliche Unterschiede in Bezug auf das HR-Wissen und die Beratungskompetenz der einzelnen Anbieter. Schnell wurde Rose klar, dass eine Lösung von der Stange nicht in Frage kam. Das Stolberger Beratungshaus Summit präsentierte jedoch ein Angebot, das speziell auf die gewünschte Service- und Dienstleistungstiefe ausgerichtet war. „Es hielt unserer detaillierten Prüfung und Recherche stand und überzeugte uns davon, einen ‚Maßanzug’ für unser Unternehmen zu erhalten.“
Darüber hinaus war auch die Frage der Budgeteinhaltung ein wichtiger Punkt, den es zu hinterfragen galt. „Parallel dazu haben unsere EDV- und unsere Rechtsabteilung alle Fragen in Bezug auf kommunikations- und sicherheitstechnische Anforderungen abgestimmt“, skizziert Rose das weitere Vorgehen. Nachdem auch dieser Punkt abgehakt war, habe Summit in einer finalen Präsentation den guten ersten Eindruck bestätigt.
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