Bernd Schierholz, Direktor Mittelstandsgeschäft bei IBM Deutschland: Will die City-Cloud-Services „intensiv vorantreiben, vor allem in Sachen Anwendungen“
Basis der City Cloud ist immer ein hochverfügbares Rechenzentrum auf Basis von IBM-Technologie; Rechnerkapazitäten, Datenspeicher und Anwendungen werden bedarfsorientiert bezogen und bezahlt. Anbieter der City Cloud sind jeweils IBM-Geschäftspartner, die mit ihren Services den cloudbasierten Betrieb von Infrastruktur und Anwendungen abdecken. Im zweiten Halbjahr 2012 will Bernd Schierholz, der als Direktor Mittelstandsgeschäft bei IBM Deutschland für diese Initiative verantwortlich zeichnet, gemeinsam mit Softwarepartnern vor allem Geschäftsanwendungen als Cloud-Angebote stärker ausbauen.
Nachdem die City Cloud laut Schierholz „nahezu flächendeckend in Deutschland etabliert“ sind, gelte es jetzt, gemeinsam mit den Partnern den Ausbau der darauf aufsetzenden Services „intensiv voranzutreiben, vor allem in Sachen Anwendungen“. In der City Cloud stehen IT-Dienste zur Verfügung, die von lokaler Datenspeicherung nach deutschem Recht bis zum kompletten Anwendungsmanagement reichen.
Zudem bieten die IBM-Partner ihre individuellen Services sowie Beratung und spezifische IT-Lösungen an, so Schierholz: „Viele unserer Partner integrieren auch eigene Anwendungen in die City Cloud, so dass wir bis Ende des Jahres damit rechnen, dem Mittelstand ein umfangreiches Angebot an Unternehmenssoftware zur Verfügung zu stellen.“
www.ibm.com/businesscenter/smb/de/de/citycloud
Bildquelle: IBM