IBM-Geschäftspartner unterzeichnen City-Cloud-Vertrag auf der Cebit (vor dem IBM-Team sitzend von links): Luigi Argentato (Meko-s), Olaf Timm (Datagroup), Reinhard Schroers (Janz it), Dr. Roland Kaltefleiter (Netuse), Sven Ove Wähling (Netzlink) und Ihno Jürjens (comp-pro). In der Mitte des IBM-Teams: Bettina Kahlau, Direktorin des Partnership Solution Center Region (PSC) Nord
Seit Cebit-Beginn haben deutschlandweit mehr als ein Dutzend IBM-Partner Verträge für den Aufbau einer City Cloud unterzeichnet. Allein für Norddeutschland sind es bereits sechs Geschäftspartner, die ihren mittelständischen Kunden lokale IT-Services aus der Cloud anbieten wollen.
Jeweils eine City Cloud erhalten Hamburg, Kiel mit Schleswig Holstein sowie das Städte-Duo Hannover/Braunschweig; gleich drei IBM-Partner haben jeweils einen Vertrag für eine City Cloud in Bremen unterzeichnet. Alle sechs wollen auf den Mittelstand zugeschnittene Cloud-Dienste bieten, die von der IT-Infrastruktur über das Anwendungsmanagement bis hin zu lokaler Datenspeicherung und Beratung reichen.
An der Waterkant betreibt das IT-Systemhaus Netuse AG eine lokale City Cloud für Schleswig Holstein und die Landeshauptstadt Kiel, in der Metropolregion Hannover-Braunschweig ist es die Netzlink Informationstechnik GmbH. Die Janz IT AG realisiert in der Hansestadt Hamburg die erste City Cloud, während in Bremen – mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten – gleich drei IBM-Partner mit von der Partie sind: Die Comp-Pro Systemhaus GmbH, die Datagroup Bremen GmbH und die Meko-S GmbH.
„Erst vergangene Woche haben wir unsere City-Cloud-Initiative angekündigt und können bereits mit den jetzt getätigten Abschlüssen die Metropolen in Norddeutschland mit Cloud-Services abdecken“, freut Bettina Kahlau, Direktorin des IBM Partnership Solution Center Region (PSC) Nord in Hamburg. Mit dem lokalen Angebot durch einen IBM-Partner profitieren Mittelständler nicht nur von einer lokalen Datenspeicherung nach deutschem Recht, sondern auch von einem lokalen Ansprechpartner auf Augenhöhe mit eigener IT-Expertise.
Bildquelle: IBM