Aida-Lösungskomponenten in der IBM-Cloud

Cloud-Lösung für Versicherungen

Damit Versicherungen von Cloud Computing profitieren können, haben Geneva-ID und IBM die Aida-Lösungskomponenten der Geneva-ID cloudfähig gemacht.

Die Leistungen der Lösung, im Kern das Bestands- und Schadenmanagement, aber auch die Module Partner, Vertrieb, Nebenbuch, Provisionen und weitere sollen nun auch in Form von IT-Services auf Basis der IBM-Cloud-Infrastrukturen und -Plattformen angeboten werden. Dabei böten die Services auch eine flexible Wähl- und Gestaltbarkeit.

Die IBM-validierten Lösungskomponenten sind laut Anbieter bereits bei namhaften Versicherungen im Einsatz und können über ein breites Einsatzspektrum hinweg Anwendung finden – vom Verkauf, über Verwalten und Buchen bis hin zum Abrechnen. Die Lösung eigne sich insbesondere für Versicherer, die ein System suchen, das Out of the Box alle wichtigen Prozesse des Lebenszyklus einer Police abbilden kann. Die standardisierte Softwaretechnologie gewährleiste zudem einen schnellen Return on Investment, auch da das System an Kundenwünsche angepasst werden kann, ohne dass die Releasefähigkeit im Hintergrund beeinträchtigt wird. Auch gibt es die notwendigen Funktionen für die Mandanten-, Mehrsprachen- und Mehrwährungsfähigkeit.

Durch den modularen Aufbau und anpassbare Schnittstellen ist die Lösung einfach in bestehende IT-Landschaften integrierbar und kann dafür moderne Technik- und Branchenstandards (wie z.B. WesServices gemäß Bipro) genutzt werden. Die Software können sowohl vollständig als auch in Gestalt einzelner fachlicher Komponenten - den Modulen wie „Vertrieb“ oder „Schaden“ - eingebunden werden. Von daher ist die Anwendung auch für die schrittweise Ablösung von Altsystemen bzw. die sukzessive Erweiterung der IT-Landschaft des Kunden (graduelle Implementierungsstrategien) geeignet.

Nicht zuletzt gestatte die Lösung eine komfortable Prozessbearbeitung durch die sogenannte „Schwebeverarbeitung“: Prozesse können somit ohne Datenverlust unterbrochen oder weitergeleitet werden. Die Realtime-Verarbeitung zwischen den Modulen biete weitere Vorteile  – wie die sofortige Erzeugung aller relevanten Informationen im Vertragsbestand bei Vertragsneuanlage. Auch „Dunkelverarbeitung“ (d.h. automatisierte Prozessverarbeitung) ist möglich - sogar für andere Systeme.
www.ibm.de

Bildquelle: Katharina Wieland-Müller/Pixelio

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