Elo-Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach will „Kunden, die auf die IBM-Plattform setzen, noch besser unterstützen“.
Die Partnerschaft besteht bereits mehrere Jahre. Ziel war und ist die Einbettung der Datenbank DB2 in die ECM-Systeme Elo Professional für den Mittelstand sowie Elo Enterprise für Großunternehmen. Darüber hinaus integriert ein separater Elo-Client Lotus Notes vollständig in das ECM-System; eine Verzahnung auf Serverseite mit dem Datenbank-Server Lotus Domino ist ebenfalls verfügbar.
Um die bestehende Partnerschaft weiter zu vertiefen, haben Elo und IBM nun zusätzlich einen Distributionsvertrag für DB2 unterzeichnet. Inhalt der Vereinbarung ist, dass beide Hersteller im Bereich Lotus Notes, Domino sowie der DB2-Datenbank noch enger kooperieren. „Damit können wir unsere Kunden, die auf die IBM Plattform setzen, noch besser unterstützen“, so Elo-Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach. Die direkte Verzahnung von Lotus Notes mit Elo sei eine Besonderheit. Sie ermögliche die E-Mail-Archivierung per Drag & Drop und die Elo-Workflow-Steuerung aus Notes heraus. Weitere Features seien die virtuelle Aktenbildung, Versionierung und die Suchfunktion iSearch.
Bildquelle: Elo Digital Office GmbH