Datadirect unterstützt 35 Datenbanken und 50 Betriebssysteme – u.a. auch DB2 auf IBM i
Der neue Datenbanktreiber setzt vollständig auf „Managed Code“ – und vereinfacht dadurch auch den AS/400-Zugriff
Der neue Datenbanktreiber, der ab sofort erhältlich ist, setzt mit einer Wire-Protocol-Architektur vollständig auf Managed Code. Entwickler sind damit nicht mehr von Client-Library-Software der Datenbankhersteller abhängig. Beim Zugriff auf die DB2-Daten des System i wird nicht nur das aktuelle Betriebssystem IBM i 7.1 unterstützt, sondern auch seine Vorgänger bis zurück zu OS/400 V5R1.
Die Version 4.0 des Datenbanktreibers unterstützt das Microsoft Entity Framework 4.0 sowie Visual Studio LightSwitch mit Funktionen, mit denen sich vor Ort und in der Cloud einsetzbare Applikationen erstellen und verwalten lassen. „Da immer mehr .Net-Anwendungen für Cloud-Plattformen entstehen, spielen Performance und Effizienz eine zentrale Rolle“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Die neue Version benötige im Vergleich zum Vorgänger „deutlich weniger Speicher sowie Rechenleistung“.
Erweitert und verbessert worden seien auch Funktionen in den Bereichen Datensicherheit, Authentifizierung, Zuverlässigkeit, Failover, Connection-Pool-Management und zur Konsistenzsicherung in Multi-Datenbankumgebungen. Aufgrund eines verbesserten Streamings sei auch ein schnellerer Import von Massendaten in eine Datenbank möglich. Außerdem sei das Logging von Datenbankinteraktionen verbessert worden. Die komplette Aufzeichnung aller Datenbankinteraktionen erleichtert es dem Programmierer, technische Probleme zu erkennen und zu lösen. Statt sofort auf die Festplatte werden Informationen zunächst in einen Zwischenspeicher geschrieben.
Bildquelle: Progress Software GmbH