Die Telekom-Tochter T-Systems startet dazu mit der „Daten-Orchestrierung“ aus ihren deutschen Rechenzentren, wobei Informatica mehr als 100 Schnittstellen zu IT-Anwendungen (u.a. auch auf der AS/400) und zu Cloud-Services zuliefert. Die Software hält Daten über verschiedene Geschäftsanwendungen hinweg synchron – unabhängig davon, ob die Anwendung in der Public oder Private Cloud läuft oder auf einem Unternehmensserver.
DOaaS verknüpft über bestehende Schnittstellen hunderte von Applikationen und Datenbanken miteinander. Da T-Systems bereits ein Ökosystem diverser Cloud-Partner managt, z.B. Salesforce.com, Vmware, SAP, Microsoft oder Cisco, will der IT-Dienstleister dafür "einen Service von Ende zu Ende" anbieten. „DOaaS powered by Informatica“ stellt die Datenqualität beim Kunden sicher, indem die Lösung die relevanten Daten identifiziert, sie integriert und für ihre Richtigkeit sorgt - über unterschiedliche Formate und Anwendungen, in der Cloud oder vor Ort, hinweg.
Zum Cloud-Service gehöre eine vom Code unabhängige Entwicklungsumgebung, Integrationsmappings und andere Objekte sind leicht wiederverwendbar. T-Systems bietet Data Orchestration as a Service demnächst 30 Tage kostenfrei zum Test an.
Bildquelle: T-Systems