Alan Arnold, Chief Technology Officer von Vision Solutions: „Das einfache grafische Point-and-klick-Interface eliminiert die Notwendigkeit zu programmieren.“
In der Version 5.1 unterstützt Double-Take Share mehr Datenbanken und Datentypen, bietet schnellere Replikation und reduziert so die Betriebskosten, denn multiple Datenbanken, inkompatible Anwendungen und unterschiedliche Plattformen können die Produktivität der Mitarbeiter hemmen. „Das einfache grafische Point-and-klick-Interface eliminiert die Notwendigkeit zu programmieren, während die Data-Sharing-Architektur und die Unterstützung aller gängigen Betriebssysteme und Datenbank-Umgebungen einen breiten Einsatzbereich ermöglichen“, sagt Alan Arnold, Chief Technology Officer von Vision Solutions. Bisher war Double-Take Share in AS/400-Umgebungen nicht aktiv vermarktet worden.
Double-Take Share automatisiert den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Datenbanken sowie zwischen Datenbanken und Anwendungen, indem es Daten zwischen Datenbanken in Echtzeit repliziert und gleichzeitig die erforderlichen Transformationen vornimmt. So kann beispielsweise ein SQL-basiertes Shopsystem in Echtzeit auf die Produktdaten in einer AS/400-Datenbank zugreifen, ohne dass manuelle Eingriffe erforderlich wären. Weitere Einsatzbereiche sind Business Intelligence auf Basis von Echtzeitdaten, ein zentralisiertes Reporting oder die Datenbank-Konsolidierung.
Zu den Verbesserungen für IBM i zählt vor allem die schnelleren Replikation der Transaktionen bei geringerem Ressourcenverbrauch. Zudem unterstützt Share nun die Option *MAXOPT3 bei den Receiver-Size-Optionen des Transformation Servers auf dem System i, was Wartungsaufwand und Overhead reduziert.
Bildquelle: Vision Solutions